Schlechte Rücklaufquote bei eMailing?

veröffentlicht von Erwin Lammenett

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Apr
30

Wundern Sie sich auch manchmal, warum Ihr Newsletter oder Ihr eMailing so wenig Rückläufer hat? Die wahrscheinlichste Antwort ist: Weil die meisten Empfänger die eMail gar nicht erhalten.

Seitdem das allgemein Jammern und Klagen über die zunehmende Spamflut immer lauter wird, haben die Hersteller von eMail-Clients und auch die grossen Internet Service Provider (ISP) wie GMX, WEB.de etc., rigorose Spamfilter eingebaut und sind auch nicht grade zimperlich, wenn es darum geht bestimmte Versender auf eine Blacklist zu setzen. Die meisten Clients akzeptieren standardmässig keine Bilder mehr, weshalb das berühmte Zählpixel nicht mehr zählt. Viel schlimmer ist aber, dass man oft gar nicht weis bei welchem ISP die Mailings sofort im Spamordner landen.

Da kam mir vor einigen Wochen eine Anwdnung gerade recht: www.deliverywatch.com. Dieser Service macht genau das, was der Name aussagt. Er überwacht die Auslieferung von eMails an gängige ISPs. Die Idee ist genial. Genial einfach. Dem Mailing werden eMail-Adressen der gängigen ISPs beigemischt, die man von deliverywatch.com erhält. Deliverywatch.com analysiert dann, ob diese eMails ankommen und wo sie landen. Ferner wird ein Tool geboten, welches die eMail auf Spamwahrscheinlichkeit analysiert. Und das nicht nur in einer Prozentzahl, sondern differenziert für bestimmte Clients und mit Angabe von Verbesserungsmöglichkeiten.

Insgesamt eine klasse Sache die ich empfehlen kann.

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