Google Pictures

Screenshot einer Ergebnisliste in der Bilder integriert sind.
Abbildung 14: Einblendung von Bildern auf der SERP

 

Neben Videos werden auch Bilder aus http://images.google.de auf der SERP eingeblendet. Mit Stand Dezember 2009 werden die Bilder zumeist im unteren Bereich der SERP angezeigt. In manchen Fällen sind jedoch auch Bilder im oberen Drittel der SERP zu finden, wie Abbildung 14 Einblendung von Bildern auf der SERP zeigt.

 

 

Grundsätzlich hat die Einblendung eines Bildes auf der SERP die gleichen Vorteile wie die Einblendung eines Videos. Es ist also durchaus erstrebenswert, wenn Sie Ihren Webauftritt so einrichten, dass Bilder potentiell von Google erfasst und verwertet werden. Was aber ist notwendig, um dieses zu erreichen oder zumindest zu fördern? Um der Antwort auf diese Fragen näher zu kommen, habe ich eine Analyse anhand von 10 Begriffen durchgeführt. Am Beispiel des Begriffes „Leichtathletik WM“ erläutere ich die Analyse und das Ergebnis.

 

 

Im Betrachtungszeitraum wurden auf der SERP von Google.de primär Bilder von Tageszeitungen und Magazinen eingeblendet. Auf der ersten Seite von images.google.de waren primär Bilder von Taz.de, die Zeit.de, die Süddeutsche.de, die rp-online.de und von Spiegel.de zu finden. Die eingeblendeten Bilder und das Umfeld der Bilder habe ich mir in der Folge genauer angesehen. Betrachtet habe ich die Bildgröße, ob das Bild in einem eigenen HTML-Korsett eingebettet war oder einfach nur verlinkt war, den Dateinamen und die Meta-Angaben der HTML-Datei, wenn vorhanden die Überschrift und den Image-Tag. Die Tabelle auf der Folgeseite fasst das Ergebnis zusammen.

 

 

Dieses Ergebnis war erstaunlich. Aktuell, d.h. mit Stand Dezember 2009 reicht es für ein gutes Abschneiden bei der Bildersuche im Umfeld des Bildes das Suchwort häufig zu verankern. Es ist heute noch nicht notwendig, im Dateinamen des Bildes das Suchwort zu verankern. Auch muss das Suchwort nicht unbedingt im Dateinamen der HTML-Datei zu finden sein, in welche das Bild eingebettet ist. Die Einbettung des Suchwortes in das HTML-Umfeld des Bildes reicht häufig für ein gutes Listing. Allerdings deutet meine Analyse darauf hin, dass zusätzlich die Größe des Bildes einen Ausschlag über die Position in der Google-Bildersuche gibt. Eine Breite von 400 Pixeln sollte ein Bild schon haben. Dieser Umstand ist im Übrigen auch aus einschlägigen Foren bekannt.

 

 

Ausdrücklich beziehen sich die getätigten Aussagen auf den Status heute. Mit Blick auf mögliche Veränderungen in der Zukunft kann auch die Verwendung von adäquaten Keywords im Dateinamen des Bildes und der HTML-Datei, in die das Bild eingebettet ist, nicht schaden.

Welt.deTaz.de Rp-online.de
Horizont.net
Bildgröße480x320px, 22k424x212px, 20k448x325px, 45k200x120px, 27k
Eigene Bilderseite
als HTML
NeinNein, nur einzelnes BildNeinNein
Suchwort im
Dateinamen
JaNeinNeinNein

Suchwort in Meta-

Description

NeinJaJaJa, Description und Keyword
Image-TagNeinNeinJa, alt-tagNein
ÜberschriftJa, H1 + H2Ja, H1 + H2NeinJa
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