"Sex sells ist eine in gleicher Bedeutung aus dem Englischen ins Deutsche übernommene Redewendung aus der Sprache der Werbung. Im weiteren Sinne gehört Sex sells zum Gender Marketing: Sie bringt zum Ausdruck, dass sich ein Produkt besser verkauft, wenn es in einem Kontext dargestellt wird, der sexuelle Inhalte präsentiert. Typische Beispiele sind leicht bekleidete Frauen in der Werbung für Autos oder Motorräder, die als Blickfang dienen, oder das Girlspotting in Fernsehshows." (Quelle Wikipedia)

Konventionelles Marketing, egal ob mit oder ohne "Sex", ist dem Online-Marketing unterlegen. Online-Marketing "verkauft" besser als konventionelles Gender Marketing. Darum sollte heute kein Unternehmen mehr auf Online-Marketing im Marketing-Mix verzichten. Egal ob B2B oder B2C. Die wesentlichen Vorteile des Online-Marketings sind:

  • Sie sprechen die potentiellen Kunden vorwiegend im "Suchmodus" an. Diese sind aufnahmewillig und nicht nur "Berieselungs-Opfer". Online-Marketing ist daher viel effizienter als konventionelle Werbung. Selbst als solche, die mit dem "Sex sells"-Faktor arbeitet.
  • Sie haben kaum Streuverluste. Die Kosten/Nutzen Relation ist daher sehr gut.
  • Der Erfolg ist sehr genau messbar, dadurch ist eine Feinjustierung von Kampagnen im laufenden Prozess möglich.
 
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