SEO Helferlein

Neulich habe ich ein weiteres SEO-Helferlein entdeckt. Man kann damit die Position eines Suchwortes für eine oder mehrere URLs in einer moder mehreren Suchmaschinen bequem ermitteln. http://www.exactfactor.com/
Weiere SEO-Helferlein:

http://www.lammenett.de/blog/suchmaschinenoptimierung/meine-lieblings-seo-helferlein.html

Tools für Ihr Suchmaschinenmarketing

Heute möchte ich Ihnen kurz drei Tools für die Ergebnisverbesserung Ihres Suchmaschinenmarketings vorstellen. Zwei dieser Tools habe ich auf der OMD kennengelernt. Ich werde diese in den kommenden Monaten ausführlich testen und wieder berichten.

dc storm
Auf der Messe war mir das britische Unternehmen dc storm aufgefallen. Die Produkte des Unternehmens sind in Deutschland noch nicht so bekannt. Allerdings wird gerade ein Vertrieb in Deutschland aufgebaut. Mit dem Produkt StormOptimizier können Keyword-Advertising-Kampagnen auf recht effiziente Art optimiert werden. Zwar ist das Produkt noch nicht in die Kategorie „automatisches Gebots-Management“ einzusortieren, dennoch verfügt es über sehr interessante Funktionen, die das Management von vielen oder das Management von sehr großen Kampagnen deutlich erleichtert. Konkret: Die Software optimiert durch Teilautomatisierung das Management großer Kampagnen und reduziert so den Zeitbedarf. Damit wird eine Kosteneffizienz bewirkt. Bei immer teurer werdenden Keywords (im Energiesektor werden mittlerweile bei bestimmten Keywords pro Klick bis zu 8,00 Euro geboten) wird das effiziente Management von Keyword-Advertising-Kampagnen natürlich immer wichtiger. Eine Reduzierung der Betreuungskosten durch den Einsatz intelligenter Software kann hier den Return on Investment sicherlich positiv beeinflussen.

StormAnalytics
Ein zweites Produkt, welches nur indirekt mit dem Suchmaschinenmarketing zu tun hat, ist das Webanalyseprogramm StormAnalytics. Auch dieses Programm werde ich mir in den nächsten Monaten genauer ansehen und gesondert berichten. Eines vorweg: Mein erster Eindruck war ausgesprochen positiv. Begeistert hat mich die Möglichkeit, auf Userebene die Wege durch die Website präzise nachvollziehen zu können; sogar beim Mehrfachbesuchen. Meiner – zugegebenermaßen zunächst oberflächlichen – Einschätzung nach, ist diese Lösung zwischen dem beliebten (weil kostenlos) Google Analytics und teuren Highendlösungen einzuordnen. In jedem Fall scheint StormAnalytics deutlich mehr zu bieten, als dieses Google Analytics heute tut.

searchmetrics
searchmetrics ist ein sehr junges, deutsches Unternehmen. Es wurde 2007 gegründet. Kopf des Unternehmens ist Marcus Tober, ein weltweit anerkannter SEO-Spezialist, der unter anderem auch hinter den kostenlosen Tools unter www.linkvendor.com steckt. Mit im Boot sitzt die Holzbrink Verlagsgruppe. Kernprodukt ist ein Analysewerkzeug, welches im Wesentlichen die Position einzelner Websites in den Suchmaschinen beobachtet, dieses jeweils für zu definierende Keywords und unter Berücksichtigung von Mitbewerbern permanent durchführt. Im Prinzip vereint die Software sehr viele Funktionen, die andernfalls manuell mit mehreren kleinen „Helferline“ realisiert werden müssen. Hierdurch soll eine Arbeitserleichterung erreicht werden, die schlussendlich zu einer Kostenreduzierung bei der SEO führen soll. Sicherlich lohnt sich der Einsatz dieser Software nur bei sehr hoher Konkurrenzlage und hoher betriebswirtschaftlicher Bedeutung eines guten Rankings. In den folgenden Monaten werden ich mir die Software genauer ansehen und berichten, ob die Software das hält, was sie verspricht.

Verdreifachung des Besuchertraffics durch Gadget

Gadget als Marketinginstrument. Für eine kleine, zugegebenermaßen experimentelle Website, die den Besuchern das kostenlose Erlernen beziehungsweise die Erweiterung des englischen Sprachwortschatzes bietet haben wir ein Gadget entwickelt. Hier der Link zur Site:
http://kostenlos-englisch-lernen.az6-1.de/

Ich war auf das Thema Gadget über eine Google-Akademie gekommen, die ich jüngst in Düsseldorf besuchte. Google lädt regelmäßig Top-Keyword Advertising Agenturen zu Fortbildungen ein, an denen ich immer wieder gerne teilnehme. Dort wurden Gadgets als Werbeemailform im Rahmen des Google Adverts Konzeptes vorgestellt. Bei einem Blick in die Statistik der Zielwebsite staunte ich nicht schlecht. Innerhalb von vier Wochen hatte sich der Besuchertraffic verdreifacht. Eine Detailanalyse ergab, dass der Grund hierfür das Gadget war. Ganz offensichtlich hat sich das Gadget relativ schnell verbreitet und für zusätzliche Besucherströme gesorgt. Eine deutliche Erweiterung der Reichweite wurde also durch vergleichsweise geringe Kosten erreicht, denn die Ersellung eines Gadgets verursacht je nach Detail nur Kosten zwischen 1000 und 4000 Euro.

Schlussendlich lag der Erfolg sicher auch an der Win-Win-Situation, die durch den Einsatz des Gadgets entsteht. Webmaster, die das Gadget auf ihre Website installieren erhalten interessanten Content beziehungsweise eine kleine Anwendung im Miniemailformat – und zwar kostenlos. Die Zielwebseite erhält eine Erhöhung ihrer Reichweite und zusätzliche Besucherströme. Auf Basis dieser positiven Erfahrungen werden wir weiter mit Gadgets experimentieren und diese, dort wo sinnvoll, auch unseren Kunden anbieten.

Kreative PR

Im Urlaub habe ich mal wieder ein Buch gelesen. Wirklich klasse – kann ich empfehlen. Sehr anschaulich geschrieben und mit interessanten Beispielen.