Mobile Marketing – wie man es nicht machen sollte

Man glaubt es kaum. Anscheinend gibt es jede Menge Agenturen, die auf den Zug „Mobile Makreting“ aufspringen, aber im Grunde nicht verstanden haben, dass mobile Endgeräte, insbes. Smartphones, ein kleineres Display haben als Laptops oder PCs.

Hier mal zwei Negativbeispiele die mich diese bzw.  letzte Woche erreicht haben:

Die NürnbergMesse GmbH wirbt mit einem Mailing, in dem nur eine URL kommuniziert wird. Natürlich mit QR-Code. Nutzt man den QR-Code im Smartphone, so sieht man das hier:

Negativ-Beispiel Mobile-Marketing-NuernbergMesseGmbH

Gaaaaaaaaanz weit rechts ist dann der kern der Botschaft zu lesen. Man muss mehrfach auf den Pfeil gaaaaaanz weit rechts klicken, um zum finalen Bildschirm zu gelagen. Was für ein Marketing-Meisterwerk 🙂

Im Browser am PC kann man dann erkennen, was das ganze soll: http://www.wenn-eins-zum-anderen-passt.de/ErwinLammenett

Das zweite Negativ-Beispiel stammt von Penny. Penny versendet Prospekte mit Reiseangeboten. Zu jeder Reise gibt es im Prospekt einen QR-Code. Nutzt man diesen mit seinem Smartphone, so sieht man das hier:

Negatziv Beispiel für Mobile-Marketing von Penny

Ganz offensichtlich hat Penny keine Website, die für die Darstellung auf mobilen Geräten optimiert ist. Na Hauptsache QR-Code im Prospekt. Ist ja hipp…

Kleiner Nachtrag (11.02.2012). Medion machts besser. Siehe:

http://aldi.medion.com/md21104/mobile/sued/

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  1. […] Mein Kommentar: Da hapert es noch an einigen Ecken und Enden, s. Herrn Dr. Lammenetts Beitrag zum Thema Mobile Marketing. […]

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