Jun
6

Angesichts der kontinuierlich steigenden E-Commerce Umsätze ist es nicht verwunderlich, dass es rund um das Thema E-Commerce mittlerweile sehr viele Anbieter und Dienstleister gibt. Angefangen vom kleinen Mietshop über komplementäre Dienstleistungen bis hin zur teuren Highend E-Commerce-Plattform gibt es heute für nahezu jedes Budget eine passende Lösung. Selbst im Open-Source Bereich gibt es mittlerweile über 30 Alternativen, die jeweils unterschiedliche Vor- und Nachteile haben.

Mai
22

Preissuchmaschinen machen genau das, was der Name sagt: Sie suchen Preise. Vergleichsportale machen ebenfalls genau das, was der Name sagt: Sie vergleichen Tarife. Beispielsweise Handytarife, Strom- oder Gastarife, Versicherungstarife oder Kreditkonditionen für den Hauskauf. Der Mechanismus der Portale ist denkbar einfach. Man gibt ein Produkt oder eine Leistung ein und erhält nach einer Weile Angebote, bzw. Preise, von angeschlossenen Händlern oder Dienstleistern.

Mai
8

Bei vielen klassischen Websites geht es bei der Suchmaschinenoptimierung nur um einige wenige, oft stark umkämpfte Keywords. Für meine Magento-Agentur (http://www.inmedias.de) sind beispielsweise nur 10 Keywords wirklich relevant. Für meine TYPO3-Agentur www.typo3-macher.de sind es sogar nur fünf. Das ist bei Online-Shops im Regelfall ganz anders. Online-Shops erhalten, wenn sie gut gemacht sind, über den sogenannten Long Tail weit mehr Besuchertraffic, als über die wenigen generischen Top-Suchbegriffe. Hierfür gibt es zwei Gründe:

Apr
29

Die Beantwortung der Frage ob eine Keyword-Advertising Kampagne, ein einzelner Baustein einer Kampagne (Anzeigengrupp) oder gar eine einzelnes Keyword profitabel ist, lässt sich anhand der Gegenüberstellung der jeweiligen Kosten und des Ertrags ermitteln. Der Ertrag wird in der Regel durch den Gewinn definiert, der durch die auf das Keyword-Advertising zurückzuführenden Transaktionen entstanden ist.

Apr
26

Der Begriff Online-Marketing wird von verschiedenen Marktteilnehmern sehr unterschiedlich belegt. Häufig wird der Begriff Online-Marketing parallel zu Begriffen wie Internet-Marketing oder Website-Marketing verwendet. Oder er wird mit Online-Werbung oder Suchmaschinenmarketing gleichgesetzt. Kurzum: Eine einheitliche und klar umrissene Definition des Begriffs Online-Marketing gibt es nicht. Na ja, sagen wir… fast nicht. In meinem Buch „Praxiswissen Online-Marketing“ habe ich als erster Autor in Deutschland eine klare Abgrenzung der Begriffe vorgenommen und Online-Marketing wie folgt definiert:

Mrz
22

Drei bis viermal jährlich gebe ich das Seminar “Online-Marketing Manager”.  Das Intensivseminar “Online-Marketing Manager” gibt einen Überblick über alle relevanten Online-Marketing Disziplinen und deren Eigenarten. Neben den Funktionsprinzipien und Funktionsmechanismen der einzelnen Online-Marketing Disziplinen lernen die Teilnehmer anhand echter Praxisbeispiele und zahlreichen Übungen:

Mrz
18

Die G Data Software AG ist die deutsche Nummer 1 für perfekte Security-Lösungen im Privatanwenderbereich sowie maßgeschneiderte Netzwerklösungen in kleinen, mittleren und großen Unternehmen.

Mrz
11

Und weil es dieses Jahr so erfolgreich war gibt es in 2013 wieder zwei Online-Marketing Seminare mit mir :)

Termine der Aktuellen Seminare

Für Juni sind noch Plätze frei.

Mrz
10

Wir haben wieder ein ziemlich außergewöhnliches Magento Projekt ins Netzt gestellt. Diesmal ist Magento als Marktplatz im Einsatz. Magento kann ja bekanntlich viel mehr, als nur Shop sein. Zur Pressemeldung -> Magento als Marktplatz. Powered by: TYPO3 Agentur München

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Mrz
8

Affiliate Marketing über ein Netzwerk oder in Eigenregie?

Grundsätzlich kann man Affiliate-Marketing über ein Partnernetzwerk wie Zanox, Affilinet oder Belboon betreiben. Partnernetzwerke haben den Vorteil, dass dort bereits mehrere hundert oder gar tausende potentielle Partner akkreditiert sind. Außerdem kann die Trackingtechnologie des Netzwerkes verwendet werden. Die Alternative wäre, das Partnerprogramm selbst zu vermarkten. Hierdurch würde der Merchant die Provision des Netzwerkbetreibers einsparen, hätte aber andererseits Aufwände für die Eigenvermarktung und den Betrieb einer Tracking- und Abrechnungstechnik. Netzwerkbetreiber finanzieren sich durch Provisionen an jeder erfolgreichen Transaktion. Die üblichen Provisionssätze liegen zwischen 20% und 30%. Diese sind zusätzlich zu den Provisionen an die Partner zu zahlen.