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Searchmetrics allgemeine Rankingfaktoren nichts mehr wert? Wird jetzt alles anders?

Suchmaschinenoptimierung ist in den vergangenen beiden  Jahren deutlich vielfältiger und komplexer geworden und ist auch aktuell mächtig in Bewegung. Das kann Segen und Fluch zugleich sein. Doch egal wie man es auch wendet – Suchmaschinen liefern im Normalfall immer noch den conversion-stärksten Besuchertraffic überhaupt. Kaum ein Unternehmen wird auf diesen Traffic verzichten wollen.

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SEO: Geschwindigkeit als Rankingfaktor

Seit dem Jahr 2010 bezieht Google die Ladegeschwindigkeit einer Webseite in den Ranking-Algorithmus ein. Wie in sehr vielen Fällen ist jedoch im Detail unklar, welchen Stellenwert die Ladegeschwindigkeit im Set der rund 200 Rankingfaktoren hat. Zu Anfang sollte sie wohl lediglich im englischsprachigen Raum, also auf Google.com, von Bedeutung sein. Es waren zunächst weniger als ein Prozent der Webseiten von der Ergänzung der Lade-geschwindigkeit als Rankingfaktor betroffen. Doch wirklich präzise Informationen gibt es – wie immer eigentlich – nicht. Und natürlich sellten sich folgende Fragen: Wann ist eine Website schnell genug für Google? Was bedeutet überhaupt schnell? Eine kurze Ladezeit, niedrige Response Time, Größe der Seite oder Download-Geschwindigkeit? Wie kann Geschwindigkeit gemessen und beeinflußt werden?

Searchmetrics veröffentlicht Rankingfaktoren 2012

Die große Unbekannte an Googles Seite gibt immer wieder Anlass zu Spekulationen.
Wonach wird die Listung bei den Google Suchergebnissen sortiert? Wodurch kann die Positionierung positiv beeinflusst werden? Welche Faktoren werden inzwischen stärker bewertet, welche verlieren an Bedeutung?

Google macht ernst mit Ladezeit als Rankingfaktor

Angekündigt war es schon letztes Jahr (ich berichtete). Jetzt ist es offiziell: Google nutzt die Ladegeschwindigkeit von Webseiten als Ranking-Faktor für den Such-Index.