Praxiswissen Online-Marketing 7. Auflage erschienen

Praxiswissen Online-Marketing 7. AuflagePraxiswissen Online-Marketing ist mittlerweile ein Standardwerk für digitales Marketing in Deutschland. Aktuell gibt es kein anderes Buch am Markt, welches das Marketing so umfassend aus der Perspektive eines Praktikers behandelt. 2006 erschien die erste Auflage. Seither ist extrem viel passiert. Immer kürzer werden die Entwicklungszyklen. Wer dieses Buch aufmerksam liest, dem wird nicht nur jede Menge Praxiswissen vermittelt. In vielen Kapiteln wird auch auf die Entwicklungen der letzten Jahre eingegangen und damit eine Einordnung und ein tieferes Verständnis der Gesamtzusammenhänge ermöglicht. Denn, um es mit den Worten von Helmut Kohl zu sagen: „Wer die Vergangenheit nicht kennt, kann die Gegenwart nicht verstehen und die Zukunft nicht gestalten.“

Die Pflege eines Buches, welches mittlerweile rund 600 Seiten hat, ist nicht einfach. Kurzzeitig habe ich mit dem Gedanken gespielt, die Inhalte auf zwei Bücher aufzuteilen in ein Buch mit eher wissenschaftlichem Hintergrund und einen reines Praxisbuch. Auf Anraten des Verlages habe ich diese Idee wieder verworfen. Daher ist mit der 7. Auflage ein umfassendes Kompendium entstanden, welches alle Teildisziplinen des Online-Marketings aus unterschiedlichen Blickwinkeln behandelt. Es sind neue Kapitel hinzugekommen, wie etwas das Influencer-Marketing, welches zum Zeitpunkt der Erstellung der 6. Auflage zwar schon ein Hype war – jedoch war damals noch unklar, ob dieser Hype Bestand haben wird. Zu oft waren in der Vergangenheit Themen gehypt worden, die sich dann später als Rohrkrepierer entpuppten. Daher hatte ich damals auf eine Integration verzichtet. Doch nun ist klar: Influencer-Marketing wird trotz aller Schwierigkeiten Bestand haben. Manche Kapitel sind sehr umfassend ergänzt worden, wie beispielsweise „Content-Marketing“, in dem ich viele Hinweise für die praktische Arbeit und etliche neue Tipps implementiert habe. Andere Kapitel habe ich etwas gekürzt und Inhalte in Screencasts oder Servicelinks ausgelagert, weil diese sich auf der Detailebene zu schnell ändern.

Online-Marketing-Konzeption - 2019: Der Weg zum optimalen Online-Marketing-Konzept. Trends und Entwicklungen. Teildisziplinen wie Affiliate-Marketing, ... Media, Online Werbung, SEA, SEO, u. v. a. m.

Komplizierte Beziehungsgeflecht einzelner Online-Marketing-Disziplinen erschwert Konzept-Erstellung

Das Beziehungsgeflecht einzelner Online-Marketing-Disziplinen untereinander ist durchaus vielschichtig. Die Komplexität erschwert die Erstellung eines schlüssigen Online-Marketing Konzeptes. Disziplinen unterstützen einander, verstärken einander, bauen aufeinander auf oder ergänzen sich. Die Zusammenhänge und Abhängigkeiten einzelner Disziplinen beeinflussen die Ausgestaltung eines Online-Marketing-Mix. Einige wenige Beispiele und die nachfolgende Abbildung sollen diese Aussage untermauern.

Das Beziehungsgeflecht der OM-Disziplinen macht Konzept schwierig

Insgesamt wird das Thema Online-Marketing-Konzeption durch das Beziehungsgeflecht der Teildisziplinen untereinander sehr komplex.

  • Affiliate-Marketing unterstützt auch SEO. Durch Affiliate-Marketing entsteht Traffic. Webseiten mit viel Traffic werden in der Regel von Google höher angesehen als Webseiten mit wenig Traffic. Ferner kann Affiliate-Marketing auch Backlinks liefern. Und auch wenn Backlinks seit 2015 wohl nicht mehr den hohen Stellenwert haben wie in den Jahren zuvor, so sind sie dennoch ein Mosaiksteinchen im Bemühen um bessere Positionen bei Google.
  • Affiliate-Marketing leistet Beiträge zum Branding. Werbemittel sind ein zentraler Bestandteil im Affiliate-Marketing. Schlussendlich stellt der Merchant dem Affiliate ja Werbemittel zur Verfügung. Der Affiliate platziert diese auf seiner Website und partizipiert an einem Sale oder einem Lead, wenn über dieses Werbemittel ein Besucher zur Website des Merchants gelangt und dort die gewünschte Handlung vollzieht. Nicht jeder Besucher auf der Seite des Affiliates wird aber auf ein Werbemittel klicken. Viele Besucher nehmen das Werbemittel zwar wahr, klicken aber nicht. Wenn das Werbemittel gut gemacht ist, entsteht also ein Branding-Effekt, für den der Merchant in der Regel nichts zahlt.
  • Erkenntnisse aus Google Ads können im SEO genutzt werden. Häufig stellt sich in der Praxis die Frage, für welche Keywords man die Website optimieren soll. Natürlich kann man sich den Antworten mittels Analysen nähern. Wirklich gute Erkenntnisse kommen aber auch aus Google Ads – vorausgesetzt es wurde ein aussagefähiges Tracking installiert und die Kampagne verfügt über genügend Daten, um statistisch valide zu sein.
  • Social Media unterstützt SEO und Google Ads. Etliche Jahre war die Fachwelt sich darüber einig, dass Backlinks aus dem Social-Media-Umfeld eine positive Auswirkung auf die Suchmaschinenoptimierung haben. Das ist 2015 etwas relativiert worden. Dennoch sind auch Backlinks aus dem Social-Media-Umfeld ein Mosaikstein bei der Suchmaschinenoptimierung. Ferner leistet Social-Media-Arbeit auch Beiträge zum Markenaufbau, jedenfalls wenn sie gut gemacht wird. Starke, vertrauenswürdige Marken werden von Google besser bewertet. Bei Google Ads führt eine starke Marke zu einer erhöhten Konversionsrate über den Marken-Traffic. Das hat wiederum positive Implikationen auf die Klickpreise der Kampagne.
  • Newsletter-Marketing unterstützt auch Content-Marketing. Inhalte, die für Newsletter erarbeitet werden, können auf der Website im Sinne von Content-Marketing zweitverwertet werden. Gegebenenfalls werden im News­letter die Themen auch nur angeteasert. Auf der Website wird dann der vollständige Beitrag bereitgestellt. Auf diese Weise wird auch die SEO-Flanke gestärkt.

 

Mehr dazu in meinen Buch, welches seit 1. Februar auf Amazon erhältlich ist:

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Das Online-Marketing-Konzept und die Kernprobleme

Der Baukasten, aus dem Online-Marketing-Mix zusammengesetzt werden kann, ist relativ umfangreich. Theoretisch kann jede Teildisziplin ein Baustein im Online-Marketing-Konzept eines Unternehmens sein. Es stellt sich in der Regel also die Frage, wie »der richtige« Online-Marketing-Mix für eine Organisation oder eine Marke aussieht. Was aber ist »der richtige« Mix? Wie viel Keyword-Advertising, wie viel SEO oder wie viel E Mail-Marketing darf »der richtige« Mix enthalten? Eine eindeutige Antwort auf diese Fragen gibt es nicht. Der »richtige« Mix kann sich von Fall zu Fall stark unterscheiden.

Aufgabenstellung der Online-Marketing-Konzeption ist es, die wesentlichen Rahmenparameter abzuklopfen und aus dem Baukasten der einzelnen Online-Marketing-Instrumente den für die jeweilige Situation optimalen Online-Marketing-Mix zu entwickeln. Hierbei müssen relevante Rahmenparameter wie Ziele, Mitbewerber, Budgetrestriktionen, strategische Expansionspläne und anderes mehr Berücksichtigung finden. Leider hört sich das einfacher an, als es in der Realität ist. Um ein optimales Konzept zu erstellen, spielen u. a. folgende Aspekte eine Rolle:

  • Ziele und Zielgruppen
  • Mitbewerbersituation
  • Bisherige Erfahrungen
  • Marke oder Preis?
  • Lokal, national, oder international?

Erschwerend kommt die Schnelllebigkeit im Online-Marketing hinzu und in Teilen leider das geringe Detailwissen vieler Marktteilnehmer. Schnelllebig ist Online-Marketing ganz bestimmt. Wissen, welches heute richtig ist, kann morgen schon falsch sein. Oder besser ausgedrückt: Nicht mehr Zielführend sein. Mein Buch »Online-Markeiting-Konzeption« aktualisiere ich daher jedes Jahr. Es gibt Antworten auf wichtige Fragen der Konzepterstellung und stellt verschiedene Herangehensweisen vor. Online-Marketing-Konzept - so geht es

Online-Marketing-Konzeption 2019

Was nun die einzelnen Aspekte angeht, die ein Online-Marketing Konzept beeinflussen, so würde dieser Artikel sicher sehr lang, wenn ich diese alle in diesem Blogbeitrag erörtert würden. Stellvertretend für die vielen Aspekte, picke ich mir mal einen heraus. Ich nenne ihn »Das Dilemma der Kunden«. Das Dilemma der Kunden ist, dass sie die genauen Zusammenhänge und Mechanismen im Online-Marketing häufig gar nicht kennen. Online-Marketing ist zwar nicht mehr ganz neu, aber es ist sehr umfänglich, sehr komplex und es ändert sich ständig. Wenn die Zusammenhänge nicht bekannt sind, sind auch die Interessen der unterschiedlichen Marktteilnehmer für den Werbetreibenden nicht transparent. Insbesondere die monetären Interessen sind oft nur vordergründig transparent. Im Normalfall hat der Werbetreibende ohne ein ausgefeiltes Controlling gar keine Möglichkeit, aus dem Bündel der Vorschläge und möglicher Online-Marketing-Maßnahmen, die unterschiedliche Akteure an ihn herantragen, die besten herauszupicken. In der Realität ist es doch so, dass viele Marketingverantwortliche mit Vorschlägen geradezu bombardiert werden. Von Mitarbeitern, von neuen Agenturen, Partnern oder von der Hausagentur. Viele Marketingverantwortliche wissen aber gar nicht, wer an welcher Stelle wie viel verdient. In der Praxis sind häufig auch die Möglichkeiten der Erfolgsmessung nicht bekannt, die von den Agenturen präsentierten Kennzahlen werden gutgläubig als das Nonplusultra akzeptiert oder es werden schlicht die falschen Kennzahlen fokussiert. Das führt häufig zu Fehleinschätzungen von Vorschlägen und Empfehlungen. Die Folge ist der suboptimale Einsatz von Marketing-Budget – diplomatisch ausgedrückt. Merkst Du was? Und das ist nur ein Problem einer Online-Marketing-Konzeption. Mehr dazu in meinen Buch, welches seit 1. Februar auf Amazon erhältlich ist:

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Schluss mit der Verschwendung von Marketingbudgets. Online-Marketing-Konzeption-2019 lesen!

Online-Marketing-Konzept

Ein Online-Marketing-Konzept ist ein durchdachter Fahrplan. Dieser Fahrplan ermöglicht den optimalen Einsatz von Marketingbudgets vor dem Hintergrund zuvor definierter Ziele. Der Prozess der Online-Marketing-Konzeption beschreibt den Weg zum Konzept.

Schluss mit der Verschwendung von Marketingbudgets. Heute ist die neue Auflage meines Bessellers „Online-Marketing-Konzeption“ erschienen. Auch im vergangenen Jahr hat sich wieder viel getan im Online-Marketing. Google hat den Mobile-First-Index eingeführt und AdWords in Google Ads umbenannt. Amazon stellt Vendor Express ab Januar 2019 ein. Facebook integrierte den Atlas AdServer in die eigenen Lösungen und stellt Atlas als eigenständiges Produkt ein. YouTube verbessert die Werbemöglichkeiten um interessante Performance-Aspekte – um nur einige Beispiele zu nennen. Darauf habe ich natürlich reagiert und heute die vierte Auflage meines Buches „Online-Marketing-Konzeption“ vorgelegt. Die Auflage 2019 wurde gründlich überarbeitet. Sie verfügt, aufgrund eines Leserhinweises, nun über QR-Codes, mit deren Hilfe die Zusatzinhalte und die zum Buch gehörenden Screencasts „vom Sofa aus“ mit dem Handy oder dem Tablet genutzt werden können.

Besonderen Widerhall fand in den vorangegangenen Auflagen das Kapitel »Das Controlling-Konzept als Bestandteil der Online-Marketing-Konzeption«. Eine wirklich gute Online-Marketing-Konzeption verbessert ihre Ergebnisse permanent selbst. Um einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess zu erreichen, muss es zwingend ein aussagefähiges Controlling und ein regelmäßiges Reporting geben. Es ist daher ausgesprochen sinnvoll, bereits während der frühen Phasen der Online-Marketing-Konzeption darüber nachzudenken, wie das Controlling im Detail aussehen muss, um den Effekt eines »permanenten Verbesserungsprozesses« zu erreichen. Anlässlich der zahlreichen positiven Leser-Rückmeldungen zu diesem Gedanken, habe ich die entsprechenden Vorschläge in der 4. Auflage verfeinert und weiter ausgearbeitet.

Mein Buch gibt es bei Amazon:

 

 

und bald auch bei KNV https://shop.buchkatalog.de/, sowie im stationären Buchhandel.

Online Marketing Konzept

Online-Marketing ist komplex und vielschichtig. Es unterliegt ständigen Änderungsprozessen. Gleichzeitig werden die Zyklen, in denen Neuerungen etablierte Verfahren infrage stellen, immer kürzer. Es ist daher schwierig, Online-Marketing zielführend und gewinnbringend einzusetzen. Es lauern viele Risiken und Fallstricke. Gerade in der heutigen Zeit …

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Viel Erfolg im Ostergeschäft wünscht Ihnen Ihr TIMEZONE-Affiliate-Team.

Software-affine Affiliates sollten ab sofort G Data IS 2014 „2plus2“ bewerben

Sommerzeit ist Aktionszeit – daher bietet G Data ab HEUTE (2.9.2013) die exklusive Chance auf beste Sicherheitssoftware „Made in Germany“. Und zwar als limitiertes G Data Aktionspaket zum Fabelpreis.

Nur so lange der Vorrat reicht!

Das Aktionsangebot G Data InternetSecurity 2014 „2plus2“ besteht aus der aktuellen G Data InternetSecurity 2014 für 2 PCs sowie zusätzlich zwei Lizenzen der neuen G Data MobileSecurity 2 für Android-Smartphones und -Tablets. Damit gibt es zum Aktionspreis von nur 34,95 € insgesamt 4 Lizenzen zum regulären Preis der G Data InternetSecurity 2014 für 1 PC.

G Data InternetSecurity 2014 „2plus2“ im Überblick:

• Handbuch mit Reg-Nr. auf der Rückseite (Eine Reg-Nr. gültig für 2 PCs und 2 Mobile-Lizenzen)
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• Limitiertes Aktionsprodukt
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Interessierte Affiliates, die noch nicht Werbepartner von G Data sind, sollten sich noch heute für das G Data Partnerprogramm bewerben:

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Preissuchmaschinen und Vergleichsportale

Preissuchmaschinen machen genau das, was der Name sagt: Sie suchen Preise. Vergleichsportale machen ebenfalls genau das, was der Name sagt: Sie vergleichen Tarife. Beispielsweise Handytarife, Strom- oder Gastarife, Versicherungstarife oder Kreditkonditionen für den Hauskauf. Der Mechanismus der Portale ist denkbar einfach. Man gibt ein Produkt oder eine Leistung ein und erhält nach einer Weile Angebote, bzw. Preise, von angeschlossenen Händlern oder Dienstleistern.

Aus zweierlei Blickwinkeln kann das Engagement in derartigen Portalen für Shopbetreiber sehr interessant sein:

  1. Häufig sind Preis- oder Vergleichsportale aufgrund ihres Inhaltsvolumens und der externen Verlinkung sehr gut in den Suchmaschinen gelistet. Ein Engagement in solchen Portalen bringt also SEO-Traffic – jedoch über den Umweg des Portals.
  2. Preisportale generieren eigenen Traffic und vermitteln diesen an die Shopbetreiber. Eine repräsentative Studie von INTERNET WORLD Business belegte schon im Jahr 2008, dass 24,7 % der Befragten tatsächlich über eine Preissuchmaschine zu einem neuen Online-Shop gelangen. Laut W3B Studie von Fittkau Maass gaben 2009 ein Drittel der Internet-Nutzer an, Online-Preisvergleiche regelmäßig zu verwenden, 53 % gelegentlich, bzw. bei Bedarf. Manche Preis- oder Vergleichsportale machen mittlerweile sogar schon Werbung im Fernsehen oder anderen Medien. Auch dieser Aspekt spricht für ein Engagement in diesen Portalen. Denn oftmals sind es die finalen Kaufentscheidungsprozesse, die in einem Preissuchportal beginnen. Käufer haben sich bereits an anderer Stelle über ein Produkt oder einen Tarif informiert und wollen nun den günstigsten Preis. Diesen suchen sie direkt über ein Preis- oder Vergleichsportal.

Die Abläufe, d.h. der Datenaustausch mit den Portalen, laufen meistens vollautomatisch über Schnittstellen. Es muss also nur eine einmalige Einrichtung initiiert werden. Der laufende Aufwand ist danach gering. Allerdings nehmen manche Portale Gebühren für die Einstellung von Produkten.

Funktionsprinzip und Kosten

Preisvergleichsportale listen die Produkte und Preise verschiedener Shopbetreiber. Natürlich erfolgt dieses nicht ohne finanzielles Interesse. Man unterscheidet grundsätzlich drei Vergütungsmodelle:

  1. Manche Portale verlangen eine feste Gebühr für die Nutzung. Diese hängt von der Anzahl der übertragenen Produkte ab.
  2. Andere Portale verlangen eine umsatzabhängige Vergütung, was dem Prinzip des Affiliate-Marketings nahe kommt.
  3. Wieder andere finanzieren sich rein durch Werbung auf dem Portal. Die Einstellung der Produktdaten ist für den Anbieter kostenlos.

In fast allen Fällen werden Daten von den Shopbetreibern als CSV- oder XML-Katalog beim Preisportal angeliefert und dort automatisiert in das Portal importiert. Das stellt einen hohen Grad der Aktualität sicher, bei gleichzeitig geringem administrativen Aufwand.

Je nach verwendetem Shopsystem ist die Erzeugung von verwendbaren CSV- oder XML-Dateien mehr oder weniger kompliziert. Bei manchen Shop-Systemen sind bereits Exportroutinen zu gängigen Preissuchmaschinen implementiert, bei anderen wird die automatisierte Exportmöglichkeit zur Erzeugung eines Daten-Feeds über Zusatzmodule geregelt. Das Problem ist eine mangelnde Flexibilität. Zum einen kann auf Änderungen nicht schnell reagiert werden und zum zweiten gibt es rund 800 Preissuchmaschinen, die natürlich lange nicht abgedeckt sind. Vorteilhafter ist der Einsatz eines dynamischen Exportmoduls, welches es erlaubt, dynamisch Exportprofile zu erzeugen. Ein gutes Beispiel ist das Modul PSMext für das Shopsystem Magento. Das Modul erlaubt nicht nur die Erstellung unterschiedlicher Exportprofile für die jeweiligen Preissuchmaschinen, sondern auch die dynamsiche Auswahl der Produkte je Profil. Über diese Funktionalität können z.B. ausschließlich Produkte einer bestimmten Kategorie, mit Lagerbestand größer 20, und mit einem Warenwert zwischen 200 und 500 Euro exportiert werden. Auf diese Weise kann für jedes Preisportal ein passendes Profil erstellt werden. Abgerundet wird das Modul durch eine Budgetkontrolle. Über das Magento-Dashboard kann nachvollzogen werden, wie viele Klicks von welcher Preissuchmaschine gekommen sind.

Preisportale in Deutschland

Wussten Sie, dass es über 800 Preissuchmaschinen und Preisvergleichsportale gibt? Alleine schon diese Zahl zeigt auf, welche betriebswirtschaftliche Relevanz solche Anwendungen mittlerweile haben. 411 dieser Portale sind im „Branchenführer Preisvergleichsportale“ der Firma mpEXPERT gelistet und bewertet worden. Dazu einige Zahlen, die die Unterschiede deutlich machen:

  • 303 Portale mit konkreten Angaben zu Shopzahl oder Artikelzahl
  • 84 Portale mit konkreten Angaben aktueller PIs
  • 167 Portale bezeichnen sich in einigen Rubriken als spezialisiert
  • 147 Portale bezeichnen sich in einigen Rubriken als fokussiert vergleichend
  • 274 Portale bezeichnen sich in einigen Rubriken als allgemein vergleichend
  • 133 Portale erlauben Datenanbindung via *.csv
  • 105 Portale unterstützen Shopinfo.xml
  • 39 Portale bieten kostenlose Services
  • 152 Portale erheben keine Einmalgebühren
  • 46 Portale rechnen über Provisionsmodelle wie CPC ab
  • 114 Portalprofile bieten Angaben zum Partnerprogrammanbieter
  • 114 Portalprofile bieten Angaben zum aktuellen Vermarkter
  • 137 Preisportale haben keinen Vermarkter
  • 183 Portale zeigen Verfügbarkeit der Artikel
  • 220 Portale zeigen Versandkosten des Anbieters
  • 35 Portale bieten einen Preischart zur Preisentwicklung der einzelnen Artikel
  • 194 Portale bieten einen Produktvergleich für vom Nutzer ausgewählte Artikel
  • 174 Portale bieten ergänzend Artikeldatenblätter zum gesuchten Artikel
  • 103 Portale unterstützen eine Nutzerbewertung des Händler/Artikels
  • 75 Portale zeigen Testberichte zum gesuchten Artikel
  • 92 Portale bieten ergänzend eine Übersicht von Artikelzubehör zum Artikel

Viele Portale bieten umfangreiche Zusatzfunktionen, die dem Web 2.0 zuzuordnen sind. Dieses sind Meinungs- und Bewertungsfunktionen oder aber Benachrichtigungs- oder Alarmfunktionen.

Beispiele bekannter Preisvergleichsportale sind www.guenstiger.de, www.billiger.de und www.check24.de. Guenstiger.de ist ein durch Werbung finanziertes und damit unabhängiges Preisvergleichsportal, welches laut IVW schon im Dezember 2007 auf 62 Millionen Page-Impressions kam. Heute dürften es weit mehr sein. www.Billiger.de hat nach eigenen Angaben mehr als 300.000 kaufwillige Besucher pro Tag. www.Billiger.de macht response-orientierte TV-Werbung. www.Check24.de ist ein junges Vergleichsportal, auf dem es primär um Tarife geht (Strom, Gas, Handy, Versicherungen, Kredite). Das Portal wirbt massiv im TV und bezeichnet sich als größtes Vergleichsportal Deutschlands. Es ging im Oktober 2008 online und ist der Zusammenschluss vom Versicherungsvergleichsportal einsurance.de, dem Finanz- und Kreditspezialisten moneyworld.de sowie dem Strom- und Gasvergleicher tarifvergleich.de.

Mittlerweile gibt es für fast alle Produkte eine passende Preissuchmaschine. Was man als Konsument alles erleben kann, wenn man sich in Preisuchmaschinen tummelt, können Sie in einem netten 6-minütigen Video sehen, zu dem ich als Experte einen kurzen Beitrag leisten durfte ☺: http://www.wdr.de/tv/markt/sendungsbeitraege/2010/1011/00_medikamente.jsp

Aus Sicht des Shopbetreibers bedeutet die Vielzahl der Preissuchmaschinen die Herausforderung, die richtigen zu identifizieren, dort Tests zu fahren und mittels eines entsprechenden Trackings die Spreu vom Weizen zu trennen.

Unterschiedliche Formen des Affiliate-Marketings

Affiliate Marketing über ein Netzwerk oder in Eigenregie?

Grundsätzlich kann man Affiliate-Marketing über ein Partnernetzwerk wie Zanox, Affilinet oder Belboon betreiben. Partnernetzwerke haben den Vorteil, dass dort bereits mehrere hundert oder gar tausende potentielle Partner akkreditiert sind. Außerdem kann die Trackingtechnologie des Netzwerkes verwendet werden. Die Alternative wäre, das Partnerprogramm selbst zu vermarkten. Hierdurch würde der Merchant die Provision des Netzwerkbetreibers einsparen, hätte aber andererseits Aufwände für die Eigenvermarktung und den Betrieb einer Tracking- und Abrechnungstechnik. Netzwerkbetreiber finanzieren sich durch Provisionen an jeder erfolgreichen Transaktion. Die üblichen Provisionssätze liegen zwischen 20% und 30%. Diese sind zusätzlich zu den Provisionen an die Partner zu zahlen.

Da die etablierten Netzwerke mittlerweile sehr selektiv geworden sind, was die Auswahl der akzeptierten Merchants angeht, werden immer häufiger Merchants abgelehnt. Wenn ein Merchant abgelehnt wird, oder die Margen so eng sind, dass die zusätzliche Provision des Netzwerkbetreibers nicht darstellbar ist, bleibt nur der Betrieb eines Partnerprogramms in Eigenregie. In einem solchen Fall wird eine Tracking-Software benötigt. Ferner werden eigene Verträge benötigt, die die Rechte und Pflichten der Vertragsparteien regeln. Die folgende Tabelle zeigt die wesentlichen Unterschiede im Überblick:

Affiliate-Marketing-Tabelle: Netzwerk oder Eigenregie

Affiliate-Marketing über ein Netzwerk oder in Eigenregie

Affiliate-Netzwerke

Die zehn wichtigsten Netzwerke im deutschen Markt sind:

Top-10 Affiliate-Netzwerke

Quelle: http://www.100partnerprogramme.de/home/affiliate-netzwerke/top-10-netzwerke.html

Wenn Sie Ihr Affiliate-Programm in Eigenregie betreiben möchten, benötigen Sie eine Trackingsoftware. Ferner wird eine Vertragsgrundlage zwischen dem Shopbetreiber und seinen Affiliates benötigt. Es empfiehlt sich, diesbezüglich einen Anwalt einzuschalten. Natürlich werden ebenfalls Werbemittel benötigt.

Die Trackingsoftware sollten Sie jedoch nicht selbst programmieren. Es ist ein enormes Know-How erforderlich, um z. B. Klickbetrug zu erkennen und ein perfektes Tracking sicherzustellen. Zweckmäßiger ist es, auf eine fertige Partnerprogramm-Software zuzugreifen, die genau darauf spezialisiert ist.

Hier einige Beispiele für derartige Software:

  • Post Affiliate Pro, www.qualityunit.com

    Sehr umfangreiche Software des amerikanischen Herstellers QualityUnit.
    Die Software basiert auf MySQL / PHP und wird international vertrieben.
    Es gibt auch eine deutsche Website.

  • QualityClick, www.netslave.de

    Die deutsche Software „QualityClick“ des Anbieters NetSlave bietet
    alle wichtigen Funktionen zum
    Betrieb eines Partnerprogramms. Das Layout
    der Software lässt sich an das Design der eigenen
    Seite anpassen.

  • Ultimate Affiliate, www.groundbreak.com

    Die amerikanische Software „Ultimate Affiliate“ von Groundbreak.com
    bietet alle Möglichkeiten einer
    flexiblen Anpassung. Alle Daten werden sicher in einer Datenbank gespeichert. Sogar grafische
    Statistiken für die Partner werden geboten.

TIPP: Immer mehr Betreiber von Partnerprogrammen entscheiden sich auch für einen Parallelbetrieb; also für ein oder mehrere Netzwerke und eigene Partnerprogramm-Software. Die große Masse der Webmaster wird über Affiliate-Netzwerke erreicht. Die Top-Partner werden in Eigenregie betreut.

energieGUT Provisionserhöhung ++ Bis zu 35,- EUR Provision pro Vertragsabschluß

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Im energieGUT-Partnerprogramm gibt es im Aktionszeitraum von 01.12.2012 bis einschließlich 31.01.2013 ab dem ersten Vertragsabschluss bereits 25,- EUR pro Vertragsabschluß (statt bisher 16,- EUR)
Ab dem 10. generierten Abschluss im Monat gibt es sogar 35,- EUR pro Vertragsabschluss.

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Video-Intro zu „Online-Marketing Essentials fuer Onlineshop-Betreiber“

Das Buch „Online-Marketing Essentials für Onlineshop-Betreiber“ erläutert Bereiche des Online Marketing wie Affiliate-Marketing, Preissuchmaschinen-Marketing, Bedeutung des sogenannten Longtails etc. ganz speziell für Betreiber von Onlineshops.

Viele Praxisbeispiele ergänzen die kompakten und klar strukturierten Essentials. „Online-Marketing Essentials für Onlineshop-Betreiber“ ist somit ein handlicher und leicht verständlicher Leitfaden für alle Onlineshopbetreiber, Marketing-Verantwortliche in Unternehmen, für Freelancer und für Agenturen, die Kunden mit Onlineshops betreuen.

Im herkömmlichen stationären Buchhandel und im Online-Buchhandel erhalten Sie das Buch, zu dem das Video eine kurze Einführung gibt.

Praxiswissen Online Marketing vom Autor vorgestellt

 

Online-Marketing Praxiswissen: Kurzvorstellung der 3. Auflage des Buches mit Inhalten zum Suchmaschinenmarketing (SEM), SEO, SEA und Preissuchmaschinen, Affiliate-Marketing, eMail-Marketing, Social Media und Online-Werbung.

Prägnant, Praxisnah, Profitabel – seit Februar 2012 ist „Praxiswissen Online-Marketing“ in der 3. Auflage auf dem Markt. Seit seiner Erstausgabe entwickelt sich das Buch von Erwin Lammenett zum Standardwerk für Online Marketing und ist in dieser kompakten Form ein Muss für Marketing-Verantwortliche in Unternehmen, für Freiberufler und für Webmaster.

Wirklich erfolgreiches Online-Marketing ist weder Zufall, noch basiert es auf Teilerfolgen in einer oder mehreren Einzeldisziplinen des Online Marketings. Profitables Online Marketing basiert auf einem methodischen und strukturierten Ansatz, bei dem die gesamte Palette der Online Marketing Instrumente geprüft und gezielt eingesetzt wird. „Praxiswissen Online-Marketing“ behandelt den Bereich Online-Marketing ganzheitlich und erläutert das Beziehungsgeflecht der Online-Marketing Instrumente anschaulich.

Die 3. Auflage von „Praxiswissen Online-Marketing“ wurde komplett überarbeitet. Besonders das Kapitel über Suchmaschinenmarketing musste aufgrund etlicher Änderungen neu gegliedert und umfassend ergänzt werden. Weitere Ergänzungen wie beispielsweise das Kapitel „Online-PR“ oder auch „Social Media“ tragen den jüngsten Entwicklungen in der Online-Welt Rechnung. Das Buch ist auch auf amazon erhältlich.

Keine Chance für Viren: Vom G Data Expertenwissen profitieren

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Das G Data-Team wünscht viel Erfolg!

Brandbidding unerwünscht? Markenschutz aus der Praxis

So, nun ist es amtlich: Herr Lammenett hat mich ja bereits als „Mit-Autorin“ angekündigt und für meinen ersten Beitrag habe ich mir ernstes und immer aktuelles Thema im Affiliate Marketing auserkoren, den Markenschutz. Ich bin eben ein ernster Mensch 😉

Es ist ja nicht neu und man ärgert sich immer wieder: Ausdrücklich und aus guten Gründen, auf die ich an dieser Stelle nicht näher eingehen will, verbietet man seinen Affiliates das Brandbidding. Für diejenigen, denen der Begriff noch nicht untergekommen ist: Brandbidding bedeutet das Bieten auf die (Wort-)Marke bei Google & Co. Die guten Affiliates halten sich an das Verbot und die schlechten Affiliates umgehen es teilweise recht dreist bzw. richten versteckte Weiterleitungen ein.

Natürlich gibt es professionelle Tools zur Markenüberwachung, die solche Betrügereien automatisch aufspüren. Wenn man die aber gerade nicht zur Hand hat, muss man sich anders behelfen:

Wie man versteckte Weiterleitungen aufspürt und Schwarze Schafe aufstört. Ein Beispiel aus der Praxis

(1) Den verbotenen Suchanfragebegriff z.B. bei Google eingeben.

(2) Mit rechter Maustaste auf die verdächtige Google-Anzeige klicken, Eigenschaften anklicken und sich die Adresse mal genauer ansehen.

(3) Ganz nach hinten scrollen im Adress-Feld. Manchmal entdeckt man dann am Ende der Adresse eine weitere URL, z.B. http://tinyurl.com/irgendwaskurzes
Hinweis: Mit tinyurl.com kann man lange URLs in kurze URLs umwandeln.

(4) Die Seite http://web-sniffer.net/ aufrufen und in das Feld HTTP(S)-URL die gefundene Adresse eingeben: http://tinyurl.com/irgendwaskurzes

(5) Als Resultat enthält man dann z.B. soetwas wie:
Location: http://ad.zanox.com/usw
(Dies ist nur ein Beispiel!)
An dieser Stelle sieht man also schon eindeutig, dass ein Zanox-Affiliate-Link hinter der tinyurl.com versteckt wurde! Natürlich kann es auch ein Affiliate-Link aus irgendeinem anderen Affiliate-Netzwerk sein. Aber bleiben wir mal konkret bei Zanox:

(6) In diesem Fall loggt man sich einfach ins Zanox-Netzwerk ein und ruft unter der Rubrik „Betreiber“ unter „StatistikManager“ den Link „Partnercode prüfen“ auf.

(7) Jetzt nur noch in das Feld „Partnercode“ den gefundenen Link http://ad.zanox.com/usw eingeben, auf „Information anzeigen“ klicken und gespannt auf das Resultat warten:

Resultat: http://ad.zanox.com/usw.

URL: die verrate ich an dieser Stelle mal nicht 😉

Das Landesgericht Düsseldorf hat vor ein paar Jahren entschieden, dass ein Affiliate, der auf seiner Website mehrere Anbieter bewirbt, keine „Schwarze Schafe“-Rubrik auf seiner Webseite anlegen darf, in der er einzelne Anbieter als besonders negativ darstellt.
Die Frage, die ich mir stelle: Dürfen eigentlich Merchants eine „Schwarze Schafe“- Liste von Affiliates anlegen?

Weitere Autorin

In Kürze wird meine Kollegin Frau Dr. Martina Meister als Mit-Autorin in meinem Blog akitv. Frau Dr. Meister betreut zahlreiche Kunden in Sachen Keyword-Advertising, Affilate-Marketing und SEO. Ich freue mich, bald Verstärkung zu kriegen 🙂