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Newsletter Software Vergleich

Ihren Umzug machen Sie mit einem Lkw oder zumindest mit einem Kleintransporter und nicht mit einem VW-Käfer oder einem Porsche. Oder Sie beauftragen gleich ein Umzugsunternehmen – richtig? Dann ist Ihnen sicherlich klar, warum Sie für Ihr professionelles E-Mail-Marketing auch eine entsprechende Software einsetzen sollten und keinen gewöhnlichen E-Mail-Client (z.B. Outlook) oder Ihr CRM-System. Sie benötigen eine gute Newsletter Software.

Doch wer die Wahl hat, hat die Qual. Insgesamt gibt es weltweit mehrere Hundert Produkte, die im engeren oder weiteren Sinne E-Mail-Marketing-Aufgaben erfüllen. Allein zum Suchwort „E-Mail-Marketing-Software“ findet Google im November 2018 über 855.000.000 Einträge. Angesichts der Vielzahl möglicher Lösungen empfiehlt sich ein strukturierter Softwareauswahlprozess, für eine Newsletter Software, so wie er bei anderen Softwaregattungen (z.B. ERP-Systemen oder Content Management Systemen) üblich ist. Zum Thema strukturierter Auswahlprozess von Software habe ich übrigens ein Whitepaper veröffentlicht in 2016. Dabei ging es zwar um ERPs. Aber die Prinzipien und Ideen können auch für Newsletter Software adaptiert werden: https://www.lammenett.de/wp-content/uploads/2018/09/timSpecialNo4_ERP-Auswahl-Beratung.pdf

Zurück zu Newsletter Software. Im Rahmen der Arbeiten für die 7. Auflage meines Buches „Praxiswissen Online-Marketing“ habe ich den Newsletter Software Vergleich aktualisiert und erweitert. Wer also heute vor der Herausforderung steht, eine neue Newsletter Software auswählen zu müssen, sollten einen Blick hinnein werfen. Hier geht es zur Jump-Page, wo der Link zum Software-Vergleich verankert ist: https://www.lammenett.de/e-mail_marketing_software-aufl-7_praxiswissen-online-marketing-a3

Und hier der Link zur 7. Auflage meines Buches – quasi für diejenigen, die sich für die komplette Story interessieren :): https://amzn.to/2T9mQow

 

Praxiswissen Online-Marketing 7. Auflage erschienen

Praxiswissen Online-Marketing 7. AuflagePraxiswissen Online-Marketing ist mittlerweile ein Standardwerk für digitales Marketing in Deutschland. Aktuell gibt es kein anderes Buch am Markt, welches das Marketing so umfassend aus der Perspektive eines Praktikers behandelt. 2006 erschien die erste Auflage. Seither ist extrem viel passiert. Immer kürzer werden die Entwicklungszyklen. Wer dieses Buch aufmerksam liest, dem wird nicht nur jede Menge Praxiswissen vermittelt. In vielen Kapiteln wird auch auf die Entwicklungen der letzten Jahre eingegangen und damit eine Einordnung und ein tieferes Verständnis der Gesamtzusammenhänge ermöglicht. Denn, um es mit den Worten von Helmut Kohl zu sagen: „Wer die Vergangenheit nicht kennt, kann die Gegenwart nicht verstehen und die Zukunft nicht gestalten.“

Die Pflege eines Buches, welches mittlerweile rund 600 Seiten hat, ist nicht einfach. Kurzzeitig habe ich mit dem Gedanken gespielt, die Inhalte auf zwei Bücher aufzuteilen in ein Buch mit eher wissenschaftlichem Hintergrund und einen reines Praxisbuch. Auf Anraten des Verlages habe ich diese Idee wieder verworfen. Daher ist mit der 7. Auflage ein umfassendes Kompendium entstanden, welches alle Teildisziplinen des Online-Marketings aus unterschiedlichen Blickwinkeln behandelt. Es sind neue Kapitel hinzugekommen, wie etwas das Influencer-Marketing, welches zum Zeitpunkt der Erstellung der 6. Auflage zwar schon ein Hype war – jedoch war damals noch unklar, ob dieser Hype Bestand haben wird. Zu oft waren in der Vergangenheit Themen gehypt worden, die sich dann später als Rohrkrepierer entpuppten. Daher hatte ich damals auf eine Integration verzichtet. Doch nun ist klar: Influencer-Marketing wird trotz aller Schwierigkeiten Bestand haben. Manche Kapitel sind sehr umfassend ergänzt worden, wie beispielsweise „Content-Marketing“, in dem ich viele Hinweise für die praktische Arbeit und etliche neue Tipps implementiert habe. Andere Kapitel habe ich etwas gekürzt und Inhalte in Screencasts oder Servicelinks ausgelagert, weil diese sich auf der Detailebene zu schnell ändern.

Online-Marketing-Konzeption - 2019: Der Weg zum optimalen Online-Marketing-Konzept. Trends und Entwicklungen. Teildisziplinen wie Affiliate-Marketing, ... Media, Online Werbung, SEA, SEO, u. v. a. m.

Komplizierte Beziehungsgeflecht einzelner Online-Marketing-Disziplinen erschwert Konzept-Erstellung

Das Beziehungsgeflecht einzelner Online-Marketing-Disziplinen untereinander ist durchaus vielschichtig. Die Komplexität erschwert die Erstellung eines schlüssigen Online-Marketing Konzeptes. Disziplinen unterstützen einander, verstärken einander, bauen aufeinander auf oder ergänzen sich. Die Zusammenhänge und Abhängigkeiten einzelner Disziplinen beeinflussen die Ausgestaltung eines Online-Marketing-Mix. Einige wenige Beispiele und die nachfolgende Abbildung sollen diese Aussage untermauern.

Das Beziehungsgeflecht der OM-Disziplinen macht Konzept schwierig

Insgesamt wird das Thema Online-Marketing-Konzeption durch das Beziehungsgeflecht der Teildisziplinen untereinander sehr komplex.

  • Affiliate-Marketing unterstützt auch SEO. Durch Affiliate-Marketing entsteht Traffic. Webseiten mit viel Traffic werden in der Regel von Google höher angesehen als Webseiten mit wenig Traffic. Ferner kann Affiliate-Marketing auch Backlinks liefern. Und auch wenn Backlinks seit 2015 wohl nicht mehr den hohen Stellenwert haben wie in den Jahren zuvor, so sind sie dennoch ein Mosaiksteinchen im Bemühen um bessere Positionen bei Google.
  • Affiliate-Marketing leistet Beiträge zum Branding. Werbemittel sind ein zentraler Bestandteil im Affiliate-Marketing. Schlussendlich stellt der Merchant dem Affiliate ja Werbemittel zur Verfügung. Der Affiliate platziert diese auf seiner Website und partizipiert an einem Sale oder einem Lead, wenn über dieses Werbemittel ein Besucher zur Website des Merchants gelangt und dort die gewünschte Handlung vollzieht. Nicht jeder Besucher auf der Seite des Affiliates wird aber auf ein Werbemittel klicken. Viele Besucher nehmen das Werbemittel zwar wahr, klicken aber nicht. Wenn das Werbemittel gut gemacht ist, entsteht also ein Branding-Effekt, für den der Merchant in der Regel nichts zahlt.
  • Erkenntnisse aus Google Ads können im SEO genutzt werden. Häufig stellt sich in der Praxis die Frage, für welche Keywords man die Website optimieren soll. Natürlich kann man sich den Antworten mittels Analysen nähern. Wirklich gute Erkenntnisse kommen aber auch aus Google Ads – vorausgesetzt es wurde ein aussagefähiges Tracking installiert und die Kampagne verfügt über genügend Daten, um statistisch valide zu sein.
  • Social Media unterstützt SEO und Google Ads. Etliche Jahre war die Fachwelt sich darüber einig, dass Backlinks aus dem Social-Media-Umfeld eine positive Auswirkung auf die Suchmaschinenoptimierung haben. Das ist 2015 etwas relativiert worden. Dennoch sind auch Backlinks aus dem Social-Media-Umfeld ein Mosaikstein bei der Suchmaschinenoptimierung. Ferner leistet Social-Media-Arbeit auch Beiträge zum Markenaufbau, jedenfalls wenn sie gut gemacht wird. Starke, vertrauenswürdige Marken werden von Google besser bewertet. Bei Google Ads führt eine starke Marke zu einer erhöhten Konversionsrate über den Marken-Traffic. Das hat wiederum positive Implikationen auf die Klickpreise der Kampagne.
  • Newsletter-Marketing unterstützt auch Content-Marketing. Inhalte, die für Newsletter erarbeitet werden, können auf der Website im Sinne von Content-Marketing zweitverwertet werden. Gegebenenfalls werden im News­letter die Themen auch nur angeteasert. Auf der Website wird dann der vollständige Beitrag bereitgestellt. Auf diese Weise wird auch die SEO-Flanke gestärkt.

 

Mehr dazu in meinen Buch, welches seit 1. Februar auf Amazon erhältlich ist:

Online-Marketing-Konzeption - 2019: Der Weg zum optimalen Online-Marketing-Konzept. Trends und Entwicklungen. Teildisziplinen wie Affiliate-Marketing, ... Media, Online Werbung, SEA, SEO, u. v. a. m.

Das Online-Marketing-Konzept und die Kernprobleme

Der Baukasten, aus dem Online-Marketing-Mix zusammengesetzt werden kann, ist relativ umfangreich. Theoretisch kann jede Teildisziplin ein Baustein im Online-Marketing-Konzept eines Unternehmens sein. Es stellt sich in der Regel also die Frage, wie »der richtige« Online-Marketing-Mix für eine Organisation oder eine Marke aussieht. Was aber ist »der richtige« Mix? Wie viel Keyword-Advertising, wie viel SEO oder wie viel E Mail-Marketing darf »der richtige« Mix enthalten? Eine eindeutige Antwort auf diese Fragen gibt es nicht. Der »richtige« Mix kann sich von Fall zu Fall stark unterscheiden.

Aufgabenstellung der Online-Marketing-Konzeption ist es, die wesentlichen Rahmenparameter abzuklopfen und aus dem Baukasten der einzelnen Online-Marketing-Instrumente den für die jeweilige Situation optimalen Online-Marketing-Mix zu entwickeln. Hierbei müssen relevante Rahmenparameter wie Ziele, Mitbewerber, Budgetrestriktionen, strategische Expansionspläne und anderes mehr Berücksichtigung finden. Leider hört sich das einfacher an, als es in der Realität ist. Um ein optimales Konzept zu erstellen, spielen u. a. folgende Aspekte eine Rolle:

  • Ziele und Zielgruppen
  • Mitbewerbersituation
  • Bisherige Erfahrungen
  • Marke oder Preis?
  • Lokal, national, oder international?

Erschwerend kommt die Schnelllebigkeit im Online-Marketing hinzu und in Teilen leider das geringe Detailwissen vieler Marktteilnehmer. Schnelllebig ist Online-Marketing ganz bestimmt. Wissen, welches heute richtig ist, kann morgen schon falsch sein. Oder besser ausgedrückt: Nicht mehr Zielführend sein. Mein Buch »Online-Markeiting-Konzeption« aktualisiere ich daher jedes Jahr. Es gibt Antworten auf wichtige Fragen der Konzepterstellung und stellt verschiedene Herangehensweisen vor. Online-Marketing-Konzept - so geht es

Online-Marketing-Konzeption 2019

Was nun die einzelnen Aspekte angeht, die ein Online-Marketing Konzept beeinflussen, so würde dieser Artikel sicher sehr lang, wenn ich diese alle in diesem Blogbeitrag erörtert würden. Stellvertretend für die vielen Aspekte, picke ich mir mal einen heraus. Ich nenne ihn »Das Dilemma der Kunden«. Das Dilemma der Kunden ist, dass sie die genauen Zusammenhänge und Mechanismen im Online-Marketing häufig gar nicht kennen. Online-Marketing ist zwar nicht mehr ganz neu, aber es ist sehr umfänglich, sehr komplex und es ändert sich ständig. Wenn die Zusammenhänge nicht bekannt sind, sind auch die Interessen der unterschiedlichen Marktteilnehmer für den Werbetreibenden nicht transparent. Insbesondere die monetären Interessen sind oft nur vordergründig transparent. Im Normalfall hat der Werbetreibende ohne ein ausgefeiltes Controlling gar keine Möglichkeit, aus dem Bündel der Vorschläge und möglicher Online-Marketing-Maßnahmen, die unterschiedliche Akteure an ihn herantragen, die besten herauszupicken. In der Realität ist es doch so, dass viele Marketingverantwortliche mit Vorschlägen geradezu bombardiert werden. Von Mitarbeitern, von neuen Agenturen, Partnern oder von der Hausagentur. Viele Marketingverantwortliche wissen aber gar nicht, wer an welcher Stelle wie viel verdient. In der Praxis sind häufig auch die Möglichkeiten der Erfolgsmessung nicht bekannt, die von den Agenturen präsentierten Kennzahlen werden gutgläubig als das Nonplusultra akzeptiert oder es werden schlicht die falschen Kennzahlen fokussiert. Das führt häufig zu Fehleinschätzungen von Vorschlägen und Empfehlungen. Die Folge ist der suboptimale Einsatz von Marketing-Budget – diplomatisch ausgedrückt. Merkst Du was? Und das ist nur ein Problem einer Online-Marketing-Konzeption. Mehr dazu in meinen Buch, welches seit 1. Februar auf Amazon erhältlich ist:

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Newsletter als Kanal für Content Marketing?

E‑Mail-Marketing ist eine der ältesten Online-Marketing-Disziplinen und hat so manche Höhen und Tiefen erlebt. Im Kern geht es darum, Botschaften via E‑Mail an den Mann oder die Frau zu bringen. Trotz vieler technischer und juristischer Hürden hat der Newsletter, eine Spielart des E‑Mail-Marketings, im Online-Marketing-Mix vieler Unternehmen heute immer noch einen hohen Stellenwert. Doch kann ein Newsletter auch von Relevanz für das Content Marketing eines Unternehmens sein?

Jüngst wurde zu dieser Fragestellung ein Artikel von mir hier veröffentlicht: https://eins-content-marketing.de/newsletter-als-kanal-fuer-content-marketing/

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Praxiswissen Online-Marketing, 7. Auflage

Aktuell arbeite ich in Abgeschiedenheit an der 7. Auflage meines Buches „Praxiswissen Online-Marketing“ – https://www.amazon.de/gp/product/3658154934/. Ich mache das auf Lanzarote. Das ist sehr effizient. Morgens 5 Std. Mittags 2 Std. Radausfahrt. Dann nochmal 5 Std. bis ich nicht mehr kann. Einige Bilder und Kurzvideos zu den Radausfahrten habe ich auf Instagram geposted. Wer möchte… hier der Link zum Reisebericht: http://www.lanzarote-individual.de/gaeste-berichten/ferienhaus-in-arrieta-auf-lanzarote-eine-gute-wahl.html

Im Rahmen der Arbeiten habe ich nun auch die beiden Übersichten zu E-Mail Marketing Software und zu SEO-Software überarbeitet. Dank der netten Co-Autorin Meike Tobien von der Firma GRÜN alpha GmbH, ging das diesmal auch alle schneller, als bei den Auflagen vorher. Hier schon mal vorab die Links…

https://www.lammenett.de/e-mail_marketing_software-aufl-7_praxiswissen-online-marketing-a3

https://www.lammenett.de/seo-tools_aufl-7_praxiswissen-online-marketing-a3

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Mobile-E-Mail-Marketing (responsives E-Mail-Design)

Im Rahmen der Arbeiten für die 6. und 7. Auflage meines Buches „Praxiswissen Online-Marketing“ habe ich mir natürlich auch das Thema Mobile-E-Mail-Marketing angesehen. Denn immer mehr Menschen lesen ihre E‐Mails auf dem Smartphone. Mittlerweile gehen mehr als die Hälfte der Deutschen mit dem Smartphone ins Internet. Da ist es naheliegend, dass auch mehr und mehr E-Mails auf dem Smartphone gelesen werden. Diese Entwicklung hat natürlich einen Einfluss auf die technische Gestaltung von E‐Mails bzw. von Newslettern. Damit Newsletter auf mobilen Endgeräten optimal dargestellt werden können, ist ein responsives, mobilfähiges E‐Mail‐Design notwendig. Viele Anbieter von E‐Mail‐Marketing‐Software haben auf diese Anforderungen reagiert und bieten heute vorgefertigte, responsive Newsletter‐Templates. Wer ein völlig individuelles Template möchte, muss selbst Hand anlegen. Auf den folgenden Seiten finden Sie Tipps und Hinweise für die technisch saubere Umsetzung:

http://responsiveemailpatterns.com/ – Die Site bietet Patterns, die Du zum Erstellen eines Templates benutzten kannst. Wie gut oder schlecht diese sind kann ich allerdings nicht sagen. Wird aber von einigen Leuten benutzt und scheint gut zu funktionieren.

Der Klassiker – Selfhtml.org gibt es schon seit 1995: https://wiki.selfhtml.org/wiki/HTML/Tutorials/responsive_Newsletter

Zwei ältere Blogbeiträge, die aber sehr gut geschrieben sind. Ros Hodgekiss. From Monitor To Mobile: Optimizing Email Newsletters With CSS. https://www.smashingmagazine.com/2011/08/from-monitor-to-mobile-optimizing-email-newsletters-with-css/. Auch interessant und vom gleichen Autor: https://www.smashingmagazine.com/2014/08/designing-for-mobile-email/

Was die DSGVO für Ihre E-Mail Marketing Maßnahmen bedeutet

Gastartikel von Darine Fayed, Head of Legal und Datenschutzbeauftragte bei Mailjet.

Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) regelt und vereinheitlicht EU-weit den Umgang mit personenbezogenen Daten. Bislang waren die Regelungen in verschiedenen Ländern sehr unterschiedlich, das einheitliche Datenschutzrecht dürfte die Situation für Unternehmen vereinfachen, die in verschiedenen EU-Ländern tätig sind.

Die DSGVO wirft jedoch auch einige Fragen auf und bedarf weiterer Klärung in Fragen von nationalen Auslegungsspielräumen. Die Bußgelder für Verstöße gegen die Verordnung sind erheblich, darum sollten Sie rechtzeitig informiert sein und Vorkehrungen treffen, um vorbereitet zu sein.

Die folgenden Hinweise verstehen sich als Information nach bestem Kenntnisstand zum Zeitpunkt der Erstellung und ersetzen keine rechtsverbindliche Auskunft.

Ab wann und für wen gilt die Datenschutz-Grundverordnung?

Der Text der DSGVO wurden im Mai 2016 im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht. Die Verordnung tritt am 20.Tag nach ihrer Veröffentlichung in Kraft, gilt jedoch verbindlich und unmittelbar erst ab dem 25. Mai 2018 in allen EU-Mitgliedstaaten.

In Deutschland löst sie das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) ab, denn europäisches Recht hat Anwendungsvorrecht vor kollidierender nationaler Gesetzgebung. Viele Regelungen bleiben im Vergleich gleich, einige wurden jedoch verschärft. Besonders die Informationspflicht ist hier zu nennen, aber auch die bereits erwähnten deutlich höheren Bußgelder (bis zu 20 Millionen Euro oder vier Prozent des Jahresgewinnes, je nachdem welcher Betrag höher ist), mit denen Verstöße geahndet werden.

Die Datenschutz-Grundverordnung gilt für Personen und Körperschaften jeglicher Größe, die personenbezogene Daten von EU-Einwohnern verarbeiten, unabhängig davon, wo der Verarbeiter sich befindet (innerhalb oder außerhalb der EU). Diese Regelungen gelten ebenso für Datenrechner und Datenverarbeiter, einschließlich Dritter wie Cloud-Provider.

 

Ebenfalls ist es unerheblich, welche Art Dienstleistung oder Produkte Unternehmen oder Organisationen anbieten. Entscheidend ist allein, ob hier personenbezogene Daten von EU-Bürgerinnen und Bürgern erhoben und verarbeitet werden.

E-Mail Liste datenschutzkonform aufbauen

Werbe-E-Mails dürfen grundsätzlich nur nach vorheriger Zustimmung durch den Empfänger versendet werden, unabhängig davon, ob es sich um Verbraucher oder Unternehmen handelt. Die DSGVO führt außerdem in diesem Zusammenhang den Begriff der Interessensabwägung ein: Überwiegen die Interessen des Betroffenen oder des Werbenden? Die Direktwerbung kann hier als berechtigtes Interesse der Datenverarbeitung gelten, die genaue Auslegung in Anwendungsbeispielen wird jedoch die Praxis zeigen.

Wenn Sie E-Mail Adressen und/oder andere personenbezogene Daten erheben, muss die Werbeabsicht erkennbar sein. Sie müssen klar und verständlich darüber informieren, womit Empfänger zu rechnen haben (z.B. Versendung eines regelmäßigen Newsletters mit Angeboten aus dem Shop) und außerdem auf das Widerrufsrecht hinweisen. Die Erweiterung von Anmeldeformularen und des Anmeldeprozesses mag auf Kosten der Conversionrate gehen, für die datenschutzkonforme Adressgewinnung ist sie jedoch besonders angesichts der drohenden Bußgelder in Millionenhöhe durch die DSGVO unabdingbar.

Die Einwilligung muss aktiv und freiwillig erfolgen. Vorausgewählte Checkboxen, also Boxen, bei dem der User den Haken aktiv entfernen muss, sind nicht zulässig, ebenso wenig die Knüpfung an andere Leistungen.

Kunden, die einen Kauf tätigen oder sich für ein Konto registrieren, dürfen nicht dazu verpflichtet werden, sich gleichzeitig in eine E-Mail Liste einzutragen. Außerdem sind Sie dazu verpflichtet, die Einwilligung nachweisen zu können.

Das Double Opt-In Verfahren, das schon jetzt vielfach angewendet wird, ist hierfür ein geeignetes rechtskonformes Mittel. Nicht bislang eindeutig geklärt sind Fälle wie beispielsweise die Gewinnspielteilnahme.

Betroffenen dürfen keine Nachteile entstehen, wenn sie der Verarbeitung ihrer Daten widersprechen. Der Widerruf muss jederzeit und ohne Nachteile möglich sein und bedeutet, dass weiterer Versand von Werbe-E-Mails wie auch die Auswertung der Daten unzulässig sind.

Die Bestimmungen gelten übrigens nicht nur für die ab dem 25. Mai 2018 gesammelten Daten, sondern entscheiden auch darüber, ob Sie Ihre bis dahin aufgebaute Liste weiterverwenden dürfen oder ob nachgebessert werden muss.

E-Mail Kampagnen versenden unter der DSGVO

Um E-Mails rechtssicher zu versenden, benötigen Sie also eine eindeutige Einwilligung in die Verwendung der Empfängerdaten zu diesem Zweck. Der Widerruf dieser Einwilligung muss jederzeit möglich sein, entsprechende Links zum Abmelden aus einer Liste sind im Allgemeinen ohnehin schon Bestandteil von E-Mails, die über professionelle Anbieter versendet werden.

Interessant ist die Zweckbindung der erhobenen Daten, nach der diese nur für den vorher eindeutig definierten und den Betroffenen bekannt gegebenen Zweck verwendet werden dürfen. Zusätzlich benennt das DSGVO die Voraussetzungen, unter denen eine „Zweckänderung“ möglich ist. So muss diese den Betroffenen bekannt gegeben werden und für diese erwartbar sein.

Bei der Konzeption neuer E-Mail Kampagnen mit vollkommen anderem Zweck/Inhalt als bisher (zum Beispiel personalisierte Angebote oder Anfrage nach einer Bewertung an Stelle der bisherigen reinen Informationsnewsletter), ist zu prüfen, ob eine solche Zweckänderung vorliegt.

Sofern Sie planen, Marketing E-Mails an Ihre Kunden zu versenden, können Sie diese laut § 7 Abs. 3 UWG unter erleichterten Bedingungen tun (Bei Bereichen, die nicht durch das neue DSGVO verdrängt werden, gelten weiterhin die anderen Gesetze wie UWG, TKG, SGB etc.), sofern folgende vier Voraussetzungen erfüllt sind:

  1. Die verwendete E-Mail Adresse muss im Zusammenhang mit dem Verkauf einer Ware oder Dienstleistung vom Kunden mitgeteilt worden sein.
  2. Die Marketing E-Mail wird dazu genutzt, um die gleich oder ähnliche Waren oder Dienstleistungen zu bewerben.
  3. Der Kunde darf der Verwendung der E-Mail Adresse zu Marketing-/Werbezwecken nicht widersprochen haben.
  4. Sie haben dem Kunden bei der Aufnahme und Speicherung seiner E-Mail Adresse klar und deutlich kommuniziert, dass er der Verwendung dieser widersprechen kann.
  5. Die letzte Bestellung liegt nicht zu weit in der Vergangenheit.

Auswertung von Daten nach der DSGVO

Im Zusammenhang mit der Datenauswertung führt die DSGVO den Begriff „Profiling“ ein, der vereinfacht jede Art der Verarbeitung personenbezogener Daten zum Zweck der Analyse und Vorhersage einbezieht. Im E-Mail Marketing betrifft dies zum Beispiel die Erstellung von Segmenten und der Datenauswertung zum Zweck personalisierter E-Mail Kampagnen. Anwendungsbereiche und genauere Definition bleiben zu klären, ebenso welche Voraussetzungen konkret für pseudonymisierte Daten (Daten werden einer ID zugeordnet) gelten.

Betroffene haben übrigens das „Recht auf Vergessen“, nach dem ihre persönlichen Daten auf Wunsch gelöscht werden, sofern es keinen berechtigten Grund dafür gibt, diese weiter zu speichern. Welche Gründe das im konkreten Fall sein könnten, ist bisher ungeklärt.

Wie Sie auf die DSGVO vorbereitet sind

Auch wenn die Datenschutzgrundverordnung erst ab dem 25. Mai 2018 gilt, sollten Sie sich dennoch schon zeitig darauf einstellen:

  • Bringen Sie Ihre Datenschutzerklärung auf den aktuellen Stand und achten Sie darauf, dass der Anmeldeprozess zu Ihrem Newsletter oder anderen E-Mail Kampagnen alle Anforderungen erfüllt, zum Beispiel den Hinweis auf das Widerrufsrecht. Verwenden Sie das Double Opt In Verfahren bisher noch nicht, so ist es höchste Zeit, darauf umzusteigen.
  • Prüfen Sie, ob Sie Ihre bisher gewonnenen Daten weiterverwenden dürfen. Dies hängt davon ab, ob sie die Bestimmungen der DSGVO erfüllen. Die Voraussetzung hierfür ist auch, dass die Einwilligungen den Anforderungen des BDSG und des Gesetzes gegen unlauteren Wettbewerb genügen.
  • Informieren Sie sich bei Ihrem E-Mail Dienstleister und prüfen Sie, ob alle Verträge zur Auftragsdatenverarbeitung die neuen Anforderungen erfüllen.

Es ist außerdem ratsam, sich Rechtsbeistand zu suchen, um offene Fragen zu klären und eine rechtverbindliche Einschätzung zu erhalten.

Online Marketing Konzept

Online-Marketing ist komplex und vielschichtig. Es unterliegt ständigen Änderungsprozessen. Gleichzeitig werden die Zyklen, in denen Neuerungen etablierte Verfahren infrage stellen, immer kürzer. Es ist daher schwierig, Online-Marketing zielführend und gewinnbringend einzusetzen. Es lauern viele Risiken und Fallstricke. Gerade in der heutigen Zeit …

E-Mail-Marketing für Shopbetreiber

Um es gleich vorweg zu sagen: Im Normalfall kann man mit Shopsystemen kein professionelles E-Mail-Marketing betreiben. Man kann damit im Regelfall Newsletter versenden, mehr nicht. Aber was ist heute schon der Normalfall? Natürlich gibt es auch integrierte Lösungen, um mit einem Shopsystem professionelles E-Mail-Marketing zu betreiben.

Der Erfolg von professionell durchgeführtem E-Mail-Marketing ist ungleich größer, wie zahlreiche Studien belegen. Hierzu wird eine E-Mail-Marketing-Software benötigt. Im Folgenden werden einige wesentliche Funktionen moderner E-Mail-Marketing-Software in Kurzform skizziert, die in den Newsletter-Modulen gängiger Shop-Software in der Regel fehlen. Die Ausführungen stammen aus meinem Buch „Praxiswissen Online-Marketing“, welches 2009 im Gabler Verlag erschien.

Spam-Checker

Ob eine E-Mail ihren Adressaten erreicht und gelesen wird, hängt von vielen Faktoren ab. Eine der ersten Hürden sind Spam-Filter, die heute standardmäßig von fast allen Unternehmen und Institutionen eingesetzt werden. Diese Filter analysieren eingehende E-Mails auf Basis bestimmter Kriterien und kennzeichnen entweder die Betreffzeile einer eingehenden E-Mail mit dem Wort SPAM oder leiten eine als Spam klassifizierte E-Mail direkt in ein ganz bestimmtes Postfach. In der Regel werden als Spam klassifizierte E-Mails nicht gelesen.

Moderne E-Mail-Marketing-Programme verfügen über Funktionen, mit deren Hilfe sie die Wahrscheinlichkeit der Klassifizierung als Spam prognostizieren können. Ist die Wahrscheinlichkeit zu hoch, so muss der Absender die E-Mail so lange modifizieren, bis eine akzeptable Wahrscheinlichkeit erreicht ist.

Preview der Betreffzeile für verschiedene E-Mail-Clients

Der Betreffzeile kommt im E-Mail-Marketing eine besonders hohe Bedeutung zu. Usability-Guru Nielsen geht davon aus, dass die Betreffzeile maßgeblich darüber entscheidet, ob eine E-Mail gelesen wird oder nicht.
Moderne E-Mail-Marketing-Software verfügt daher über eine Funktion, mit der man vor Versendung der E-Mail überprüfen kann, wie die Betreffzeile in verschiedenen E-Mail-Clients (Outlook, Lotus Notes, GMX, Web.de etc.) aussieht. Manche E-Mail-Clients stellen nur eine sehr geringe Anzahl von Zeichen in der Betreffzeile dar, weshalb es unter Umständen zu unsinnigen Betreffzeilen kommen kann.

Möglichkeit der Personalisierung

Nachweislich haben personalisierte E-Mails eine wesentlich höhere Chance, vollständig gelesen zu werden – damit verfügen sie auch über eine höhere positive Response-Rate. Bei moderner E-Mail-Marketing-Software beschränkt sich die Personalisierung nicht nur darauf, in der E-Mail eine persönliche Anrede (beispielsweise „Sehr geehrter Herr Lammenett, …“) zu verankern. Vielmehr bieten sie auch folgende Personalisierungsmöglichkeiten:

  • Erstellung einer individuellen Anrede in Abhängigkeit bestimmter KriterienBeispiel: Abhängig von der Postleitzahl wird als Anrede für den PLZ-Bereich 8, „Grüß Gott Herr XYZ…“ festgelegt und für alle anderen PLZ-Bereiche, „Sehr geehrter Herr XYZ…“.
  • Integration der Anrede in der BetreffzeileDiese Funktion ermöglicht beispielsweise Betreffzeilen wie „Herr Lammenett – wir haben wieder etwas für Sie!“. Derartige Betreffzeilen, die den Namen des Empfängers zusätzlich zur Anrede, die natürlich auch personalisiert ist, einsetzen, haben je nach Inhalt und Sachlage bessere Erfolgschancen.
  • Integration bestimmter Inhaltsblöcke abhängig von bestimmten KriterienBeispiel: Bei einem monatlich erscheinenden Newsletter, der im Kern aus vier Meldungen besteht, erhalten nur Empfänger aus dem PLZ-Bereich 52 einen zusätzlichen Inhaltsblock mit dem Hinweis auf eine regionalen Messe. Empfänger, deren Telefonnummer mit 040 beginnt, erhalten einen zusätzlichen Inhaltsblock mit dem Hinweis auf eine Sonderaktion, die in allen Hamburger Filialen durchgeführt wird.

Testaussendungen

Mit Hilfe dieser Funktion kann die erstellte E-Mail an eine ganz bestimmte E-Mail-Adresse (in den meisten Fällen die des Redakteurs) gesendet werden. So kann der Redakteur beurteilen, wie die E-Mail beim Empfänger ankommt. Moderne Systeme verfügen außerdem über die Funktion, diese Testaussendung an verschiedene E-Mail-Konten zu senden, damit geprüft werden kann, wie die E-Mail, beispielsweise bei GMX, bei Lotus Notes, Outlook und anderen gängigen E-Mail-Clients, ankommt.

Testkampagnen-Funktion

Die Funktion der Testkampagne ermöglicht es, verschiedene Versionen einer E-Mail mit unterschiedlichen Betreffzeilen an einen kleinen, aber repräsentativen Kreis der Gesamtheit der Empfänger zu versenden. Anschließend wird die Response-Rate der unterschiedlichen Testaussendungen gemessen. Die Testmail mit den höchsten Response-Rates wird anschließend an den gesamten verbliebenen Verteiler gesandt. Selbstverständlich erhalten Empfänger der Test-Gruppen die E-Mail nicht zum zweiten Mal.

Automatische Behandlung von Rückläufern

Wenn E-Mails an einen kleinen Verteilerkreis von wenigen Hundert Empfängern gesendet werden, können Rückläufer – sogenannte Bounces – mit einem vertretbaren Aufwand manuell bearbeitet werden. Bei größeren Aussendungen ist dies nicht mehr mit einem vertretbaren Arbeitsaufwand möglich. Grundsätzlich wird zwischen zwei verschiedenen Arten von Rückläufern unterschieden: Hardbounces und Softbounces. Ein Hardbounce ist ein Rückläufer dann, wenn die E-Mail-Adresse des Empfängers vom E-Mail-Server des Empfängers zurückgewiesen wurde. In der Regel ist das der Fall, wenn die E-Mail-Adresse nicht mehr gültig ist, weil der Empfänger beispielsweise nicht mehr in dem angeschriebenen Unternehmen arbeitet. Die E-Mail-Adresse ist damit wertlos geworden und es gibt keinen Grund, sie zukünftig weiter anzuschreiben. Als Softbounce werden Rückläufer bezeichnet, die der E-Mail-Server des Empfängers ebenfalls automatisch generiert, die jedoch darauf hindeuten, dass der Empfänger nur temporär nicht erreichbar ist. Das gilt beispielsweise für Fälle, in denen als Rückläufer eine Urlaubsbenachrichtigung eingeht.

Moderne E-Mail-Marketingsysteme automatisieren das Handling derartiger Rückläufer. Der Grad der Automatisierung und die Behandlung der Rückläufer im Einzelnen ist dabei häufig individuell einstellbar.

Automatische Behandlung der Format-Auswahl

Bei regelmäßigen Aussendungen – wie einem monatlich erscheinenden Newsletter – ist es sinnvoll, dem Empfänger die Wahl zu ermöglichen, ob er einen rein textbasierten oder einen HTML-Newsletter erhalten möchte. Moderne E-Mail-Marketing-Systeme können teilautomatisiert zwei Versionen eines Newsletters erstellen und je nach Empfängerpräferenz die jeweils gewünschte aussenden. Dieses Verfahren ist nicht zu verwechseln mit der Aussendung einer E-Mail im MIME-Multipart-Format, bei dem mit einer E-Mail beide Versionen des Newsletters verschickt werden, jedoch nur eine in Abhängigkeit des vom Empfänger verwendeten E-Mail-Clients angezeigt wird. Das rein optionale Verfahren ist deshalb zu bevorzugen, weil einerseits die versandte Datenmenge kleiner und andererseits die Fehleranfälligkeit deutlich geringer ist. Welche Art der E-Mail der Empfänger erhält, wird in der Empfängerdatenbank festgehalten. Der Empfänger kann die Einstellung jederzeit ändern. In der Regel steht am Ende eines Newsletters ein entsprechender Textvermerk, wie beispielsweise „Wenn Sie zukünftig unseren Newsletter im HTML-Format erhalten wollen, klicken Sie bitte hier“. Klickt der Empfänger auf den angegeben Link, so wird in der Empfängerdatenbank das entsprechende Merkmal umgestellt. Ab der folgenden Aussendung erhält der Empfänger in diesem Falle die HTML-Version des Newsletters.

Reporting und Analyse

Grundsätzlich gibt es beim Direkt-Marketing – sei es bei Direkt-Marketing per Brief (postalische Zustellung) oder bei der Nutzung eines einfachen E-Mail-Werkzeuges (Aussendung der E-Mail beispielsweise mit Outlook) – zwei mögliche Antwortformen: eine automatisierte Antwort (Hard- oder Softbounce im Falle einer E-Mail und Rücksendung des Briefes, weil Empfänger verzogen) oder eine persönliche Antwort des Empfängers. Analysen und Auswertungen in Bezug darauf, welche Themen im Empfängerkreis Aufmerksamkeit erlangt haben und welche eher als uninteressant empfunden wurden, sind hierbei nicht möglich. Das ist im Falle des Einsatzes professioneller E-Mail-Marketing-Systeme anders. Diese Systeme verfügen über ein automatisiertes Reporting, das verschiedenste statistische Auswertungen zur Verfügung stellt. Ersichtlich ist in der Regel, wie viele E-Mails ihre Empfänger erreicht haben und wie viele davon geöffnet wurden. Je nach Art und Aufbereitung der E-Mail ist sogar überprüfbar, zu welchen Themen weitere Detailinformationen abgerufen wurden. Es gibt Software, die festhalten kann, wer durch Klick auf den entsprechenden Link im E-Mail-Newsletter Detailinformationen zu einem bestimmten Themenfeld angefordert hat.

Der Wert derartiger Informationen für ein gezieltes und bedarfsorientiertes Marketing ist ausgesprochen hoch. Sind Informationen der zuvor beschriebenen Art vorhanden, können weitere Aussendungen inhaltlich am Bedarf der Empfänger ausgerichtet werden. Außerdem kann der Absender weitere Aussendungen in Teilen so personalisieren, dass er dem zuvor vom Empfänger durch Klick bekundeten Interesse entspricht. In Einzelfällen kann es sicherlich auch lohnenswert sein, Empfänger durch ein individuell formuliertes Follow-up anzusprechen.

Möchte man ernsthaftes E-Mail-Marketing betreiben, so empfiehlt es sich, an die Shop-Software ein professionelles E-Mail-Marketing-System anzubinden und Mailings von dort zu versenden. Eine kleine Marktübersicht zu dieser Softwaregattung finden Sie hier: http://www.lammenett.de/fileadmin/E-Mail-Marketing/E-Mail-Marketing-Software.pdf.

Der Einsatz solcher Systeme wird meistens als Mietlösung angeboten. Zu Neudeutsch „Software as a Service“ (SaaS). Die Preise hängen in der Regel von der Menge der zu versendenden E-Mails ab und variieren von Anbieter zu Anbieter.

Je nachdem, welches Shopsystem im Einsatz ist, geht es auch noch besser. Für manche Shop-Systeme existieren Schnittstellen zu E-Mail-Marketing Systemen. So gibt es beispielsweise für Magento Anbindungen an Systeme wie MailChimp, AdvancedNewsletter oder ezNewsletter. Diese Systeme sind zwar primär auf den US-Markt zugeschnitten – was aber nicht bedeutet, dass man sie nicht auch für den deutschen Markt einsetzen kann. Die beiden Hauptvorteile dieser Systeme sind:

  • Sie können Listen in Abhängigkeit aller im Shop zur Verfügung stehenden Daten generieren und diese Listen mit individuellen Newslettern bedienen. Listen sind Kundensegmente. Jedem Kundensegment kann dann ein individuell angepasster Newsletter gesendet werden. Die Devise bei dieser Vorgehensweise lautet also: Nicht mehr ein Newsletter für alle, sondern unterschiedliche Newsletter für unterschiedliche Kundensegmente oder – Profile. Einige Beispiele aus Sicht eines Shopbetreibers für Sportartikel verdeutlichen das Prinzip:
    • Liste aller Käufer, die in den letzten 12 Monaten einen Ball gekauft haben -> Zweck: Angebot Ballpumpe
    • Liste aller Käufer die eine CD aus der Kategorie „Aerobic Dance“ gekauft haben -> Zweck: NL Sonderangebot Aerobic CDs
    • Liste aller Käufer, die im PLZ-Bereich 8 wohnen und im vergangenen Monat für mehr als € 1000 Waren gekauft haben -> Testlauf für Sonderaktion Dankeschön Bonusgutschein
    • Liste aller Käufer, die vor zwei Monaten Kohlehydratgel (Verbrauchsgut) gekauft haben: -> Zweck: Erinnerung an Nachbestellung
  • Der zweite wesentliche Vorteil der Verwendung von E-Mail- Marketing-Software mit Shopschnittstelle ist die Möglichkeit, mit wenigen Mausklicks beliebige Produkte aus dem Shop im Newsletter integrieren zu können. Das ist ganz besonders hilfreich, um Angebote im Newsletter auf ansprechende Art verankern zu können. Die Produktangebote sind verlinkt und können sofort gekauft werden.

Die folgenden beiden Abbildung verdeutlichen das Prinzip. Gezeigt wird eine regelbasierte Empfängerauswahl mit dem Newsletter-Tool StoreMail und ein Newsletter, in den Produkte automatisch integriert wurden. StoreMail ist eine E-Mail-Marketing-Software, welche über eine API Daten aus dem Shop bezieht und verarbeitet.

StoreMail

Regelbasierter Auswahlfilter in StoreMail

Newsletter

Newsletter mit automatisch integrierten Produkten

Übersicht eMail Marketing Software (Newsletter-Software)

Update 20.12.2018

Eine aktualisierte Übersicht habe ich auf dieser Seite verlinkt: https://www.lammenett.de/email-marketing/praxiswissen-online-marketing-7-auflage.html

Ihren Umzug machen Sie mit einem LKW oder zumindest mit einem Kleintransporter und nicht mit einem VW-Käfer oder einem Porsche. Oder Sie beauftragen gleich ein Umzugsunternehmen – richtig? Dann ist Ihnen sicherlich klar, warum Sie für Ihr professionelles E-Mail-Marketing auch eine entsprechende Software einsetzten und keinen gewöhnlichen E-Mail-Client wie Outlook, oder Ihr CRM System verwenden sollten. Für professionelles E-Mail-Marketing eignen sich Outlook und Co. in der Regel nicht, da ihnen eine Reihe von Funktionen und Möglichkeiten fehlen, die letztlich über den Erfolg einer E-Mail-Marketingkampagne entscheiden.

Im Folgenden werden einige wesentliche Funktionen moderner E-Mail-Marketing-Software erwähnt. Im Rahmen der Arbeiten für die 3. Auflage meines Buches „Praxiswissen Online-Marketing“ habe ich ferner die umfassende Marktübersicht E-Mail-Marketing Software aktualisiert.

Entscheidende Funktionen:

> Spam-Checker

> Preview der Betreffzeile für verschiedene E-Mail-Clients

> Möglichkeit der Personalisierung

> Integration der Anrede in der Betreffzeile.

> Integration bestimmter Inhaltsblöcke abhängig von bestimmten Kriterien

> Testaussendungen

> Testkampagnen-Funktion

>Automatische Auswahl des Formats

>Reporting und Analyse

>und anderes mehr…

E-Mail Marketing Software

Update 20.12.2018

Eine aktualisierte Übersicht habe ich auf dieser Seite verlinkt: https://www.lammenett.de/email-marketing/praxiswissen-online-marketing-7-auflage.html

Anlässlich meines Buches „Praxiswissen Online-Marketing“ (die neue Auflage soll am 16.06. erscheinen) hatte ich verschiedenste E-Mail Marketing Systeme angesehen. Das von eCircle war mir druchgegangen. Allerdings bietet eCircle nicht nur eine Software, sondern auch Adressen und ein Tool für die Marktforschung. Email-Marketing wird dort also recht umfassend definiert.

30 kostenfreie Open-Source Shopsysteme

Wow. Bisher haben wir in meiner Internetagentur immer nur mit XT-Commerce oder Magento gearbeitet. Jetzt habe ich einen tollen Beitrag über weitere 28 kostenfreie Open-Source-Shopsysteme gefuden: https://www.stekan.de/blog/open-source-shopsysteme-2013/ und hier https://www.ecommerce-vision.de/30-shop-systeme-im-uberblick/.

Hätte ich nicht gedacht, dass es mittlerweile so viele E-Commerce Systeme auf Open-Source Basis gibt. Wir sind mit Magento insbesondere wegen den hervorragenden SEO-Ergebnissen zwar sehr zufrieden. Aber nun muss ich wohl doch nochmal „shoppen“ gehen.

Da lachen doch die Hühner

Ich lese gerade im Newsletter von Inxmail: „Die E-Mail bleibt das mit Abstand wichtigste Kommunikationsmittel im Internet, trotz der hohen Akzeptanz von Social Networks. So das Ergebnis der aktuellen WEB.DE Studie, die das „Kommunikationsverhalten deutscher Internet-Nutzer“ untersuchen ließ. Social Networks stellen vielmehr ein zusätzliches Angebot dar.“

Also mal ehrlich. Kommt das nicht auf die Zielgruppe an, die erreicht werden soll? Wenn ich meiner Tochter eine eMail schreibe, kriege ich mit viel Glück in 14 Tagen eine Antwort. Wenn ich sie aber über SchülerVZ kontaktiere, habe ich meistens innerhalb von 10 Minuten eine Antwort. Also ich glaube, diese besagte Web.de Studie berücksichtigt keinesfalls unterschiedliches Kommunikationsverhalten einzelner Zielgruppen.

SEO Helferlein

Neulich habe ich ein weiteres SEO-Helferlein entdeckt. Man kann damit die Position eines Suchwortes für eine oder mehrere URLs in einer moder mehreren Suchmaschinen bequem ermitteln. http://www.exactfactor.com/
Weiere SEO-Helferlein:

http://www.lammenett.de/blog/suchmaschinenoptimierung/meine-lieblings-seo-helferlein.html

Google Analytics

Analytics kann wirklich viel. Und ich will jetzt endlich alles wissen. Darum lese ich das hier. Und in 2 Wochen sag ich Euch, obs was gebracht hat 🙂

Schlechte Rücklaufquote bei eMailing?

Wundern Sie sich auch manchmal, warum Ihr Newsletter oder Ihr eMailing so wenig Rückläufer hat? Die wahrscheinlichste Antwort ist: Weil die meisten Empfänger die eMail gar nicht erhalten.

Seitdem das allgemein Jammern und Klagen über die zunehmende Spamflut immer lauter wird, haben die Hersteller von eMail-Clients und auch die grossen Internet Service Provider (ISP) wie GMX, WEB.de etc., rigorose Spamfilter eingebaut und sind auch nicht grade zimperlich, wenn es darum geht bestimmte Versender auf eine Blacklist zu setzen. Die meisten Clients akzeptieren standardmässig keine Bilder mehr, weshalb das berühmte Zählpixel nicht mehr zählt. Viel schlimmer ist aber, dass man oft gar nicht weis bei welchem ISP die Mailings sofort im Spamordner landen.

Da kam mir vor einigen Wochen eine Anwdnung gerade recht: www.deliverywatch.com. Dieser Service macht genau das, was der Name aussagt. Er überwacht die Auslieferung von eMails an gängige ISPs. Die Idee ist genial. Genial einfach. Dem Mailing werden eMail-Adressen der gängigen ISPs beigemischt, die man von deliverywatch.com erhält. Deliverywatch.com analysiert dann, ob diese eMails ankommen und wo sie landen. Ferner wird ein Tool geboten, welches die eMail auf Spamwahrscheinlichkeit analysiert. Und das nicht nur in einer Prozentzahl, sondern differenziert für bestimmte Clients und mit Angabe von Verbesserungsmöglichkeiten.

Insgesamt eine klasse Sache die ich empfehlen kann.

Wieder da…

Es war ruhig in Block in den letzten Monaten. Viel Arbeit in meiner Agentur, ein privater Umzug und eine sportbedingte Verletzung haben mich zeitlich schwer in die Bedroullie gebracht. Doch nun bin ich aus dem Gröbsten raus und habe mir fest vorgenommen, wieder regelmäßig in meinem Block zu veröffentlichen. Apropos veröffentlichen. Es ist natürlich nicht so, dass ich wegen hoher operativer Arbeitsbelastung nichts mehr veröffentlicht habe oder keinerlei Resource und Development mehr betrieben habe. Im Magazin SalesBusiness wurde von Dezember 2007 bis März 2008 eine Serie von mir veröffentlicht. Hier die drei Artikel:

http://www.lammenett.de/fileadmin/PDFs/SuchmaschinenM_3_-salesbusiness-teil3.pdf

http://www.lammenett.de/fileadmin/PDFs/SuchmaschinenM_2_-salesbusiness-teil2.pdf

http://www.lammenett.de/fileadmin/PDFs/sb_SuchmaschinenM_2_business-sales-teil1.pdf

Im Lufthansa Exklusive wurde ein Artikel über mich veröffentlicht, zu dem ich natürlich auch Beiträge geleistet habe (Spitzenkräfte, von Heike Littger, Foto Valérie Klubert) und im Versicherungsvertrieb wurde im Magazin April 2008 ebenfalls ein Bericht veröffentlicht, zu dem ich Beiträge geleistet habe (Online-Marketing: Auf den Mix kommt es an).

http://www.lammenett.de/fileadmin/PDFs/Versicherungsvertrieb02-2008.jpg

http://www.lammenett.de/fileadmin/PDFs/Lufthansamagazin0408.pdf

Was gibt es sonst noch Neues von meinen beiden Lieblingsthemen Online-Marketing und Sport? Leider lief sportlich bei mir in den letzten Monaten rein gar nichts. Wegen des Umzugs und der Vorbereitungen, einer Verletzung und eines größeren Projektes, in dem ich operativ tätig werden musste habe ich in den vergangenen vier Monaten so gut wie gar nicht trainiert. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: 8 kg Gewichtszunahme ist ja nicht schlecht – oder? Natürlich muss ich das nun auch wieder ändern. Leider klappt es mit dem Laufen immer noch nicht, weshalb ich nun stärker auf das Radfahren ausweichen muss. Ich möchte in den kommenden Monaten zumindest meine Grundlagenausdauer wieder auf ein akzeptables Maß hieven. Im Herbst vielleicht noch einmal einen Marathon laufen, um dann ab November nach drei Jahren Abstinenz wieder mit dem Training für eine Triathlon-Langdistanz zu beginnen. Gerne würde ich nochmal nach Brasilien, wo ich ja vor drei Jahren schon einmal recht erfolgreich war, mit 10 Stunden 48 Minuten. Mal sehen, ob es etwas wird, oder ob ich mir aufgrund der Verletzungen nun doch vielleicht langsam einen anderen Sport suchen muss.

Im Punkto Online-Marketing arbeite ich ab diesem Monat an der 2. Auflage meines Buches „Praxiswissen Online-Marketing“. Die 2. Auflage soll im Herbst erscheinen. Außerdem experimentiere ich gerade mit neuen Tools, die zu einer verbesserten Zustellungsrate von Massen-E-Mailings führen sollen. Hierüber werde ich natürlich gesondert berichten. Soweit zunächst einmal. Weiteres folgt – und ich nehme mir fest vor, dass es nicht wieder so lange dauert.

Leitfaden Online-Marketing

Ich ärgere mich gerade über den Newsletter von Dr. Schwarz. In selbigem schreibt er am 17.09. „nächste Woche erscheint erstmalig ein Buch, welches das aktuelle Wissen rund um OnlineMarketing kompakt zusammenfasst.“ Nun ja… ob man bei 900 Seiten noch von Zusammenfassung sprechen kann weis ich nicht so recht. In jedem Fall war ich mit mein Buch „Praxiswissen Online-Marketing“ ein knappes Jahr früher am Markt. Und das ist ja bekanntlich ein Werk, welches das Wissen rund um Online-Marketing kompakt zusammenfasst. Also war seines nicht das Erste.

Und die 100 „wichtigsten Online-Marketing Experten“ (o-Text Newsletter) die zu dem Werk beigetragen haben in der Regel dafür bezahlen, dass Ihre Aufsätze in dem „Buch“ abgedruckt werden, ist das Buch eigentlich mehr eine Werbebroschüre als ein Buch. Jedenfalls fehlt ein roter Faden und eine tiefergreiffende Systematik… wenn man mal vom Inhaltsverzeichnis absieht -:)

Nun denn… ich werde dann wohl mal in den sauren Apfel beissen und die 900 Seiten lesen, damit ich hier bald eine anständige Rezension über den Leitfaden Online-Marketing schreiben kann.

Klickbetrug und Affiliate-Marketing-Schwindel aufdecken… und mehr

Klickbetrug und Affiliate-Marketing-Schwindel aufdecken, den Erfolg von Suchmaschinenoptimierungsmaßnahmen in Euro messen, und ein integriertes Affiliateprogramm sowie eine integriertes E-Mail-Marketingprogramm sind die Highlights des neuen timAdControl 2.0. Sie als Leser meines Blogs oder Neuigkeitenbriefes erfahren schon heute von den Neuerungen der Version 2.0, die offiziell erst im kommenden Monat veröffentlicht wird.

Das bis dato bekannte alte timAdControl wurde primär eingesetzt um die Werbewirksamkeit einzelner Online-Marketingmaßnahmen bzw. einzelner Kampagnienbausteine exakt zu überprüfen. Dabei schafft AdControl die Möglichkeit auch unterschiedliche Disziplinen direkt miteinander zu vergleichen. Beispielsweise Keyword-Advertising mit Online-Werbung oder Newsletter-Werbung. Durch den Einsatz von AdControl ist es für Marketingtreibende sehr schnell und effizient möglich festzustellen, mit welchen Online-Marketingmaßnahmen Geld verdient wird und mit welchen eher nicht. Da die meisten Marketing-Budgets endlich sind ist ein Einsatz eines Werkzeuges wie AdControl natürlich sehr wertvoll, wenn es darum geht Wahlentscheidungen für oder gegen den Einsatz bestimmter Online-Marketinginstrumente oder aber für oder gegen die Schaltung bestimmter Werbemaßnahmen auf bestimmten Plattformen zu treffen.

Das neue AdControl Version 2.0 geht aber noch einen ganzen Schritt weiter. Das
System bietet nun ein integriertes Affiliateprogramm. Mit diesem Programmteil können Anwender von AdControl ein eigenes Affiliateprogamm betreiben (aus technischer Sicht) ohne die Dienste eines Netzwerkbetreibers wie etwa Affilinet.de oder Zanox.de in Anspruch zu nehmen. Die Vorteile hierbei sind, dass die Backlinks zu der eigenen Website des Betreibers verlinken, was zur Unterstützung der Suchmaschinen-optimierungsmaßnahmen durchaus interessant sein kann. Ferner werden die Provisionen des Netzwerkbetreibers eingespart und können entweder einbehalten werden oder den Affiliates zusätzlich gezahlt werden, um das Programm interessanter zu gestalten. Für Unternehmen, die bei den großen Partnernetzwerken abgelehnt werden, weil diese einen unzureichenden Umsatz und damit eine nicht befriedigende Provisi-on vermuten, ist die Entwicklung eines in Eigenregie betriebenen Affiliateprogramms mit AdControl eine echte und aus mehrerlei Blickwinkeln (z. B. auch SEO) eine sehr interessante Alternative.

Neben einer ganzen Reihe technischer Verbesserungen, die im Wesentlichen unter der Haube stattfinden sind auch umfangreiche visuelle Verbesserungen und eine Verbesserung des Benutzerinterfaces durchgeführt worden. Auch der Tracking-Mechanismus für Transaktionen, die durch Suchmaschinenoptimierungen herbeige-führt worden sind, wurde deutlich verbessert. Es ist also nun mit dem neuen AdControl auch möglich, den Erfolg von Suchmaschinenoptimierungsmaßnahmen quantitativ und qualitativ in Euro zu messen und direkt mit anderen Maßnahmen zu vergleichen.

Ein weiteres Highlight von AdControl 2.0 ist die Implementierung einer E-Mail-Marketing Software, die es ermöglicht, professionelles E-Mail-Marketing durchzuführen. Wir haben die vielfach bewehrte E-Mail-Marketing Software www.tim3m.de mit AdControl gekoppelt. Tim3m ist eine professionelle E-Mail-Marketing Software (also keine Dreckschleuder, die einfach nur E-Mails wild durch die Gegend versendet), die ausgesprochen skalierbar ist. Skalierbar in diesem Kontext bedeutet, dass die Software sowohl bei kleinen Kunden im Einsatz ist, die im Monat nur 3.000 E-Mails versenden bis hin zu großen Kunden, die im Monat über eine halbe Million Aussendungen tätigen. Durch die Integration der E-Mail Software ist nun auch der Erfolg des E-Mail-Marketings im Interface von AdControl direkt vergleichbar mit allen anderen Online-Marketing-Maßnahmen des jeweiligen Marketingmixes.

Das Ganze mag sich im Moment etwas abstrakt anhören. Doch ich kann Ihnen versprechen, dass Sie durch den Einsatz von AdControl deutlich mehr aus Ihrem Online-Marketing-Budget herausholen als ohne. Damit Sie sich das Ganze in einer etwas praxisnäheren Präsentationsform ansehen können, habe ich ein Flash-Video für Sie vorbereitet. Bitte hier klicken um das Video zu starten.

Bei Rückfragen oder Anfragen zum Thema AdControl hier nochmal meine persönliche E-Mail: erwin@lammenett.de. Ach ja, der Preis für die Nutzung der AdControl-Basismodule wird voraussichtlich bei monatlich 120 Euro liegen. Die Freischaltung des Affiliate-Marketing Moduls wird zusätzliche 30 Euro je Monat kosten und die Freischaltung der E-Mail-Marketing wird zusätzliche 80 Euro monatlich kosten.